ÖAMTC: Zug gegen LKW geprallt

Lenker des Betonpumpenwagens schwer verletzt

Wien (ÖAMTC-Presse) - Im Gemeindegebiet von Bad Fischau
kollidierte eine Zugsgarnitur mit einem LKW. Das Führerhaus des Schwerfahrzeugs wurde weggerissen, der Lenker mit schweren Kopfverletzungen vom Team des Christophorus 3 Hubschraubers in das Spital nach Wiener Neustadt geflogen.

Die Kollision mit dem Regionalzug der Gutensteiner Linie ereignete sich kurz nach neun Uhr Montagvormittag. Der Lenker Markus K. überfuhr die mit einem Stoppschild gesicherte eingleisige Kreuzung auf der Zufahrt zu einem Betonwerk und wurde vom Zug erfasst. Der Zug war nach Wiener Neustadt unterwegs gewesen. Die Wucht des Zusammenpralls riss das Führerhaus des Schwerfahrzeugs weg. Der 27-jährige Lenker des Lasters konnte sich selbst aus dem Wrack befreien. Der Notarzthubschrauber des ÖAMTC Christophorus 3 aus Wiener Neustadt brachte das Unfallopfer mit schweren Kopfverletzungen in das nahe gelegene Spital Wiener Neustadt. Der Zugführer erlitt einen Schock.

Die Zugsgarnitur war fahruntauglich geworden und wurde auf einem Nebengleis abgestellt. Die unverletzt gebliebenen Passagiere des Zuges setzten mit dem Folgezug ihre Reise fort.

(Forts. mögl.)
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