Gemälde von Helga Eichelter in der Villa Wertheimstein

Bis 6. Mai: Portraits, Akte, Natur und Landschaften

Wien, (OTS) Kunstvolle Malereien von Helga Eichelter (1936 -2000) können in der Villa Wertheimstein in Wien 19., Döblinger Hauptstraße 96, zwischen Dienstag, 30. April, und Montag, 6. Mai, bei freiem Eintritt betrachtet werden. Die neue Schau in der Heimstätte des Bezirksmuseums Döbling wird am Dienstag, 30. April, um 19 Uhr, durch den Bezirksvorsteher des 19. Bezirkes, Adolf Tiller, eröffnet. Einführende Worte zur Helga-Eichelter-Retrospektive spricht Prof. Alfred Payrleitner, es werden vor allem Portraits und Akte sowie Natur- und Landschaftsmotive ausgestellt. Bis Montag, 6. Mai, ist eine Besichtigung der farbkräftigen Gemälde täglich von 10 bis 18 Uhr möglich, die Ausstellung ist also auch am Mittwoch, 1. Mai, geöffnet. Eingeschränkte Öffnungszeiten gelten am Sonntag, 5. Mai, an diesem Tag ist die Bilderschau nur von 10 bis 12 Uhr zu sehen.

Die regulären Öffnungszeiten des Bezirksmuseums Döbling weichen von den Besichtigungsstunden der Helga-Eichelter-Retrospektive ab. Die Schauräume des Museums in der Villa Wertheimstein sind lediglich am Samstag (15.30 bis 18 Uhr) und am Sonntag (10 bis 12 Uhr) frei zugänglich.

Zur Person der Künstlerin: Helga Eichelter beschäftigte sich über Jahre mit künstlerischer Fotografie und wandte sich erst später der Malerei zu. Die im Jahr 2000 verstorbene Künstlerin fertigte ihre ersten Bilder in wechselnden Maltechniken an und verschrieb sich in der letzten Periode ihres Schaffens gänzlich dem Aquarell. Im Mittelpunkt zahlreicher Arbeiten stehen Mensch und Natur sowie das Leben schlechthin. Häufig werden Bildthemen als bewusste Momentaufnahmen festgehalten, unübersehbar bleibt die Freude an der Begegnung mit meist nur vordergründig einfach erscheinenden Dingen. In den Bildern von Helga Eichelter kommen Glück, Schmerz und letztlich auch die Banalität des Augenblicks zum Vorschein. Manche Gemälde unterliegen einer manieristischen Gliederung, mitunter werden Motive scheinbar flüchtig zu Papier gebracht. Sonnige Landschaften lösen nebelverhangene Ansichten ab, aus den Aktdarstellungen geht das Empfinden der Malerin für das Innere des Menschen nachdrücklich hervor.

Allgemeine Informationen:

o Bezirksmuseum Döbling:
http://www.wien.gv.at/ma53/museen/bm19.htm
o Wertheimsteinpark:
http://www.wien.gv.at/ma42/parks/werth.htm
(Schluss) enz

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Oskar Enzfelder
Tel.: 4000/81 057
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