"profil": Neue Hoffnung für Niedermeyer Augenoptik

Insolvente Handelskette soll mit Partner weitergeführt werden -Masseverwalter spricht von "mehreren Interessenten"

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, könnte es für die Niedermeyer Augenoptik GmbH nun doch ein Leben nach der Pleite geben. Masseverwalter Walter Kainz plant, den 45-%-Anteil von Gründer Christian Niedermeyer - er verzichtet auf alle Ansprüche - für 1,3 bis 1,5 Mio. Euro zu verkaufen.

Laut Kainz gebe es "mehrere Interessenten aus der Optikbranche, mit denen derzeit Gespräche geführt werden". Mit dem Geld soll den auf Forderungen von 4,5 Millionen Euro sitzenden Gläubigern am 13. Mai der Vorschlag für ein Zwangsausgleich unterbreitet werden. Der Fortbestand der 35 Filialen umfassenden Handelskette wäre damit gesichert.

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"profil"-Redaktion

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