Friewald: Bauordnungsnovelle ist Beitrag zu Umweltschutz

Wieder einmal steht Verunsicherung und Miesmacherei auf der SP-Tagesordnung

St. Pölten (NÖI) - Offenbar hat sich die SP mit der Thematik "Notschornstein" nicht entsprechend auseinandergesetzt, denn sonst wüsste sie, dass ein nicht benutzter und gewarteter Schornstein bereits nach einem Jahr bei Notfällen auch nicht eingesetzt werden kann. Die Niederösterreicher sind, so wie beispielsweise die Häuselbauer in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg - wo kein Notkamin errichtet werden muss - mündig genug, um zu wissen, ob sie einen Schornstein benötigen oder nicht. Wieder einmal stellt die SPÖ unter Beweis, dass sie, anstatt sich inhaltlich mit Anträgen auseinander zu setzen, erst einmal mit Miesmacherei und Verunsicherung auf Vorschläge reagiert, stellt der Umweltsprecher der VP Niederösterreich, LAbg. Rudolf Friewald zu den Aussagen von SP-Rupp klar.****

Mit der gestrigen VP-Initiative zum nun möglichen Verzicht auf den Bau von "Notschornsteinen" wurde ein weiterer umweltpolitischer Akzent in Niederösterreich gesetzt. So kann künftig vom Bau eines Schornsteines in Ein- oder Zweifamilienhäusern und in Reihenhäusern auf Antrag abgesehen werden, wenn er nicht benötigt wird. Gerade der Bau der immer öfter errichteten umweltfreundlichen Niedrigenergiehäuser ist davon betroffen. Wir haben mit der Initiative bewiesen, dass wir nicht nur von Umweltpolitik reden, sondern auch danach handeln, so Friewald.

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