FP-Wagner: Hatzl möchte von den Verstrickungen der SPÖ in die Gewaltdemos ablenken!

Wien, 26-04-2002 (fpd) - SP-Klubchef Hatzl hat sich heute wieder einmal selbst disqualifiziert. Seine völlig ungerechtfertigten Verbalattacken sollten wohl nur dazu dienen, von der Involvierung einiger SP-Abgeordneter bei den Gewaltdemos vom 13.April abzulenken, so heute LAbg. GR Josef Wagner in einer Reaktion auf die Wortmeldung von SP-Hatzl.

Faktum sei nämlich, so Wagner, daß weder Hatzl noch irgend ein anderer SP-Abgeordneter bis zum heutigen Tag zu den gewalttätigen Demonstranten auf Distanz gegangen seien. Im Gegensatz zu den völlig beweis- und haltlosen Attacken des Herrn Hatzl gegen die Wiener FPÖ, bestehe hier dringlicher Untersuchungsbedarf in Richtung SPÖ .

Gerade im roten Wien - mit einem SP-Bürgermeister, einem SP-Polizeipräsidenten - wäre es mehr als untersuchenswert, die Involvierung von SPÖ-Funktionären bei den Attacken gegen die Exekutive zu klären.

Aber genauso wie Hatzl bereits bei der gestrigen Landtagssitzung die Vorsitzführung für seinen persönlichen Rachefeldzug gegen die FPÖ mißbraucht habe, wollte er eben auch heute von der Involvierung der SPÖ in die Gewaltausschreitungen vom 13.April ablenken und die Flucht nach vorne antreten. Wir werden jedenfalls auch in Zukunft dafür sorgen, daß die Verstrickungen der Grünen aber auch der SPÖ bei Gewaltdemonstrationen der Bevölkerung dargelegt werden.", so Wagner abschließend. (Schluß) jen

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