Crystal goes Formula 1

BMW Williams Kult-Objekt mit Kristallkarosserie von Swarovski

Rimini/München (OTS) - Dynamik und Power, in einem Kunstobjekt interpretiert: BMW Designworks hat es gewagt. Die Designer im amerikanischen BMW Zukunftszentrum in Newbury Park bei Los Angeles entwarfen eine Skulptur, die Speed und Aerodynamik der Formel 1 einfängt und widerspiegelt.

Das Modell steht für einen besonderen Ausflug: Die stilisierte Karosserie des WilliamsF1 BMW Boliden schimmert im feinen Kristall des Tiroler Familienunternehmens Swarovski, weltführender Produzent filigraner Designobjekte und Kristallschmucksteine.

Diese Berührung von Kristall und Formel 1 ist ebenso ungewöhnlich wie die technischen Anforderungen des Designs, die die Kristallexperten aus Wattens, Österreich, an die Grenzen des Machbaren brachte.

Vor allem die Ausbreitung, Aushärtung und Endfertigung des großflächigen saphirblauen Kristallteils von Hand entpuppte sich als große Herausforderung. Der Wunsch, das Unmögliche möglich zu machen siegte, und so beseelte der Sportsgeist der Formel 1 die Swarovski Techniker.

Der Kristall im kraftvollen Swarovski-Blauton "Blue Sapphire" wird getragen von einer Karosserie aus Edelstahl. Auch damit hat Swarovski Neuland betreten, da diese Symbiose aus Kristall und Stahl eine Premiere darstellt.

Das Sammlerobjekt ist 45 cm lang. Die Auflage ist streng limitiert: Es werden nur 100 Stück produziert.

Seit mehr als hundert Jahren ist Swarovski, das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Wattens, Tirol, weltweit führender Hersteller von geschliffenem Kristall. Kristallschmucksteine und kristalline Halbfertigprodukte für die Mode-, Schmuck- und Beleuchtungsindustrie gehören ebenso zur Produktpalette wie Geschenk-und Sammelartikel aus kunstvoll facettiertem Kristall. Mit den beiden Accessoire- und Schmucklinien Daniel Swarovski Paris und Swarovski Jewellery beweist Swarovski außerdem seine Designkompetenz. Seit 1995 können Besucher das Phänomen Kristall in den Swarovski Kristallwelten mit allen Sinnen wahrnehmen. Zum Swarovski Konzern gehören darüber hinaus die Schleifmittelproduktion Tyrolit, die Swarovski Optik mit optischen Präzisionsgeräten für Jagdsport und Naturbeobachtung sowie Signity, Verarbeiter von natürlichen und synthetischen Edelsteinen. Swarovski erzielte 2001 mit 13.400 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von CHF 2,55 Milliarden.

Entdecken Sie die Magie des Kristalls unter www.swarovski.com

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