KORREKTUR zu OTS0113 von heute - Bene erobert Europas Büros - Jahresergebnisse der Bene Gruppe 2001/2002

Wien (OTS) - Im 2. Absatz muss es wie folgt richtig lauten: Davon wurden 69 Millionen Euro (plus 0,11 Prozent) im Inland und 44 Millionen Euro (plus 5 Prozent) im Export erzielt. (NICHT: Davon wurden 69 Millionen Euro (plus 5 Prozent) im Inland und 44 Millionen Euro (plus 0,11 Prozent) im Export erzielt.)

Im 3. Absatz muss es wie folgt richtig lauten: Das Bene-Geschäftsjahr geht vom 1. Februar bis 31. Jänner (NICHT: vom 1. April bis 31. März)

KORIGIERTE NEUFASSUNG:

Moderates Umsatzwachstum entgegen schwachem Branchentrend -Rekordumsätze im Ausland im Herbst 2001 - Stärkung der Position in europäischen Kernmärkten Österreich, Deutschland, UK
- Ziel: Top Five Büromöbel-Hersteller Europas bis 2004

Geschäftsjahr 2001/2002

Bene, einer der führenden Büromöbel-Hersteller in Europa, kann -entgegen der allgemeinen negativen Branchenentwicklung mit Umsatzeinbrüchen von bis zu 30 Prozent - auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2001/2002 zurückblicken. Der Umsatz der gesamten Gruppe stieg im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr um 3 Prozent auf 216 Millionen Euro (2000/2001: 209 Millionen Euro). Die Bene Gruppe umfaßt die Bene Büromöbel KG sowie die Bene Geschäftsstellen und Dienstleistungsgesellschaften in ganz Europa. Der Umsatz der Bene Büromöbel KG stieg um 2 Prozent auf 113 Millionen Euro. Davon wurden 69 Millionen Euro (plus 0,11 Prozent) im Inland und 44 Millionen Euro (plus 5 Prozent) im Export erzielt. Rekordumsätze im Ausland gab es in den Kalendermonaten September und Oktober 2001 im Zuge von Spezialaufträgen in London und Moskau.

Ende 2001 waren bei Bene (Gruppe) mehr als 1200 Mitarbeiter beschäftigt. Flaggschiff der Gruppe ist die Bene Büromöbel KG mit Firmensitz im niederösterreichischen Waidhofen an der Ybbs, bei der Ende 2001 rund 900 Mitarbeiter beschäftigt waren. Das Bene-Geschäftsjahr geht vom 1. Februar bis 31. Jänner.

In Österreich hält Bene als Marktführer derzeit einen Marktanteil von rund 24 Prozent, gefolgt von den Mitbewerbern Hali (13 Prozent), Neudörfler (12 Prozent), Svoboda und Wiesner Hager (je 9 Prozent) sowie Ikea (5 Prozent).

Ausbau der Kernmärkte in Europa

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konzentrierte sich Bene vor allem auf den Ausbau der Kernmärkte in Österreich und Deutschland sowie im Großraum London und Moskau. Außerdem wurden in Frankreich, den Niederlanden, Irland und Schottland neue Schauräume eröffnet. Vor allem im Großraum London - wo Büroraum knapp und teuer ist - findet das raumschaffende CompactOffice (R)-Konzept von Bene besonderen Zuspruch. Bene konnte sich 2001 in dieser Region zum drittgrößten Player am Büromöbelmarkt entwickeln.

Bene verfügt als einziges europäisches Unternehmen über ein Netzwerk mit 38 eigenen Niederlassungen in 13 europäischen Ländern und befindet sich damit unter den Top Ten aller europäischen Büromöbel-Hersteller. Ziel des Unternehmens ist es, bis 2004 den Sprung unter die Top Five Europas zu schaffen. Die Zahl der Bene-Auslandsniederlassungen soll bis Ende 2002 auf 40 eigene Standorte in 15 Ländern gesteigert werden. Unter anderem ist eine Erweiterung des Händlernetzes in den Benelux-Ländern geplant. Neue Niederlassungen und Schauräume in weiteren europäischen Ländern sind geplant, auch in Osteuropa ortet Bene im Zuge der geplanten Osterweiterung der EU mittelfristig Wachstumspotenzial.

Erreicht werden soll der Ausbau der Marktposition vor allem durch die Festigung der Themenführerschaft im Hinblick auf innovative und ganzheitliche Büroraumlösungen. Permanente Produktinnovationen vor allem für die stark wachsenden Bereiche "Kommunikation", "Besprechung" und "Projektarbeit" im Büro sollen dazu beitragen.

Investitionen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat bene rund 5 Millionen Euro investiert, darunter fällt die Fertigstellung des bereits 2000 begonnenen Hallen-Zubaus sowie die Einführung eines neuen Warenwirtschaftsprogramms und der Umbau des Kommunikationsbereiches im Headquarter in Waidhofen/Ybbs. In mehreren Städten - darunter in Bregenz, Laibach und London - wurden die Bene Schauräume umgestaltet.

Im laufenden Geschäftsjahr 2002/2003 sollen weitere 9 Millionen Euro investiert werden. Geplant sind schwerpunktmäßig Maschinenkäufe im Zuge des Hallen-Zubaus, neue Produktentwicklungen sowie die europaweite Umgestaltung aller Bene Schauräume gemäß dem neuen Produkt- und Farbkonzept. In Graz und Klagenfurt werden neue Schauräume eröffnet.

Bene Gruppe: Beratung, Produktion und Verkauf unter einem Dach

Der Erfolg der Bene Gruppe ist vor allem auf den gezielten Ausbau der Geschäftsfelder zurückzuführen. Bene ist das einzige Unternehmen in Europa, das sowohl Beratung als auch Produktion und Verkauf unter einem Dach vereint.

- Das Geschäftsfeld Bene Services & Dienstleistungen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Planung und Umsetzung von Bürobauten. Hier arbeiten Experten an der Analyse & Konzeption, an architektonischen Konzepten sowie an der baulichen und organisatorischen Umsetzung von Bürobauten.

  • Bene Produkte & Design: Dieses Geschäftsfeld beschäftigt sich mit dem eigentlichen Produkt von Bene: dem Büroraum als kompaktes Ganzes
  • eine Komposition aus innovativen Einrichtungsprogrammen, hochwertigem Design, Materialien, Farben, Licht, und moderner Technologie.

- Bene Handel & Verkauf: Ben bietet seinen Kunden als einziger europäische Anbieter ein Netzwerk von 38 eigenen Geschäftsstellen in 13 europäischen Ländern West- und Osteuropas. 1998 wurde der größte deutsche Büromöbel-Händler Objektform in die Bene Gruppe integriert.

Bene gestaltet moderne Bürowelten

Besondere Stärke des österreichische Marktführers ist die gesamtheitliche Sichtweise des Lebensraum Büro: Bei Bene steht der Raum als Ganzes im Mittelpunkt - mehr als Stuhl und Schreibtisch. Mit CompactOffice (R), dem innovativen Büroraumkonzept, hat Bene ein zukunftsweisendes Tool entwickelt, das flexible, ganzheiltiche Lösungen in der sich ständig ändernden Welt des Büros ermöglicht.

Die Bene-Büro-Layouts berücksichtigen zum Beispiel aktuelle New-Work-Untersuchungen, nach denen der Anteil der Kommunikationsflächen in einem Bürogeschoß in den nächsten Jahren von derzeit 13 auf über 30 Prozent ansteigen und Face-to-face-Kommunikation sowie Team- und Projektarbeit im Büroalltag zunehmend an Bedeutung gewinnen werden.

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