Erber: Forderungen des Jugendkongresses im NÖ Landtag behandelt

Niederösterreich nimmt die Wünsche der kommenden Generation ernst

St. Pölten (NÖI) - Jugendliche aus ganz Niederösterreich haben im vergangenen Dezember im dritten NÖ Jugendkongress über verschiedenste Themenbereiche diskutiert, die heute vom Landtag behandelt werden. Mit dieser Behandlung beweist Niederösterreich einmal mehr, dass die Forderungen unserer Jugendlichen ernst genommen werden. Besonders im Bildungsbereich haben die Jugendlichen in verschiedenen Arbeitskreisen ihre Standpunkte erarbeitet, die nun weiter verfolgt werden sollen, so LAbg. Anton Erber.****

So hat sich für einige Forderungen ergeben, dass bereits gesetzliche Regelungen bestehen. In diesen Bereichen ist besonders die Arbeit der Schülervertreter wichtig, die mögliche Anlassfälle an die Verantwortungsträger der Schule oder Schulverwaltung herantragen sollen. Oft sind die Jugendlichen auch über die vielen bestehenden Angebote zur Weiterbildung oder zu Auslandspraktika zu wenig informiert. Eine Reihe von Forderungen der Jugendlichen wurden bereits an den Bund herangetragen, die vom Nationalrat teilweise mit Hilfe von Verfassungsbestimmungen umzusetzen sind. So fordert Erber bei der Einführung des Pflichtgegenstandes Informations- und Kommunikationstechnologie in der 1. Klasse AHS und Hauptschule die Mitwirkung der SP-Abgeordneten im Nationalrat. Auch soll der schulautonome Bereich ausgeweitet werden, um Schwerpunktsetzungen wie beispielsweise Fremdsprachen oder Wirtschaft zu ermöglichen.

Der Jugendkongress hat einmal mehr gezeigt, dass sich engagierte Jugendliche mit zukunftsträchtigen Themen beschäftigen. Wir werden uns auch weiter darum bemühen, ihre Forderungen und Probleme zu erfüllen und zu lösen, betont Erber.

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