SCHWEITZER: "Politische Sternschnuppe Kuntzl nicht ernst zu nehmen"

SPÖ-Bundesgeschäftsführerin soll sich gelegentlich der Lektüre von Tageszeitungen widmen

Wien, 2002-04-25 (fpd) - "Eine politische Sternschnuppe wie Kuntzl ist nicht wirklich ernst zu nehmen", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer zu den Äußerungen der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin. ****

Kuntzl wolle in Wahrheit nur von der tiefen Zerrissenheit in der SPÖ ablenken, sagte Schweitzer. Gusenbauer werde derzeit als SPÖ-Vorsitzender öffentlich demontiert. Aus Kuntzls Mund spreche der Neid der Besitzlosen: "Denn im Gegensatz zur SPÖ verfügt die FPÖ über ein hervorragendes Team."

Außerdem sollte Kuntzl sich gelegentlich der Lektüre von Tageszeitungen widmen, schlug Schweitzer der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin vor. Denn im heutigen "Kurier" habe Jörg Haider eindeutig klargestellt, daß er jedenfalls bis 2004 Kärntner Landeshauptmann bleiben werde, weil er für diese Periode gewählt sei. "Sogar Frau Kuntzl sollte wissen, daß die Nationalratswahlen aber bereits 2003 stattfinden. Hat sich das bis zur SPÖ noch nicht herumgesprochen? Oder wünscht sich Frau Kuntzl einen späteren Termin, weil die SPÖ bis 2003 noch keinen geeigneten Kandidaten gefunden haben wird?" (Schluß)

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