Heuras: Bildungsoffensive stärkt Standort Niederösterreich

Wirtschaft benötigt gut ausgebildete Fachkräfte

St. Pölten (NÖI) - Die positive Entwicklung unseres Landes ist besonders vom einer guten Bildungsinfrastruktur im Land geprägt. Die in Niederösterreich rechtzeitig gestartete Bildungsoffensive ist ein wesentliches Element der Attraktivität des Standortes Niederösterreich. Nicht umsonst konnte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll kürzlich den von der EU-Kommission verliehenen "Award of Excellence" entgegennehmen. Damit wurde Niederösterreich als eine der 22 besten Standortregionen für innovative Gründer in der EU ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung und gleichzeitig Ansporn den eingeschlagenen Weg zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich weiter fortzusetzen. Die Chancen, die sich durch Bildung und Technologie für unser Land ergeben, werden daher auch heute im Rahmen der Aktuellen Stunde im NÖ Landtag behandelt, stellt LAbg. Johann Heuras klar.****

Die Attraktivität von Standorten mit ausgezeichneten Bildungseinrichtungen beweist besonders die Ansiedlung der Fa. Baxter in Niederösterreich. Trotz internationaler Konkurrenz konnte sich Krems als Standort durchsetzen. Für diese Ansiedlung war besonders die hervorragende Bildungssituation in Krems ausschlaggebend. Der Ausbau der Donau-Universität zu einem "Campus Krems" wird hier mit einem Investitionsvolumen von 43 Millionen Euro aber noch weiter fortgesetzt. Zusätzlich wird der Ausbau von Fachhochschulstudiengängen in ganz Niederösterreich weiter vorangetrieben. So sind ab Herbst 5 weitere Studiengänge geplant. Insgesamt sollen bis ins Jahr 2005 4.500 Studienplätze in NÖ zur Verfügung stehen, so Heuras.

Gemeinsam mit der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Technologieoffensive wird es auch weiterhin gelingen, den Wirtschaftsstandort Niederösterreich nachhaltig zu stärken und damit langfristig sichere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Damit können wir die Chancen, die sich aus der EU-Erweiterung für Niederösterreich ergeben noch besser nutzen, betont Heuras.

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