Wirtschaftsbund: Rosenkranz´ Kritik entbehrt jeglicher Realität!

Herzberger: Wirtschaftsstandort Niederreich ist und bleibt stark

St. Pölten (OTS) - "Die heutige FPÖ-Kritik an der Wirtschaftspolitik in Niederösterreich entbehrt jeglicher Realität. Hier will nur eine Partei ohne erkennbare Wirtschaftskompetenz politisches Kleingeld wechseln", sagt NÖ Wirtschaftsbunddirektor Karl Herzberger in einer Reaktion auf die freiheitliche Klubchefin Barbara Rosenkranz. Wer etwas von Wirtschaft versteht, weiß, dass sich auch Niederösterreich nicht von einer weltweiten Konjunkturabschwächung abkoppeln kann. Dennoch gibt es keinen Grund, so wie Frau Rosenkranz, in Panikmache zu verfallen. Im Gegenteil, die Wirtschaft blickt mit Optimismus voraus.

"Niederösterreichs Betriebe sind durch ihre Struktur gut für Herausforderungen gerüstet. Wir haben schließlich exzellente Fachleute in unseren Betrieben", begründet Herzberger.
Optimistisch stimmt Herzberger auch die gute Zusammenarbeit der Wirtschaftsvertreter mit dem Land Niederösterreich. "So wurde etwa durch den Baugipfel mit Landeshauptmann Erwin Pröll und Wirtschaftskammerpräsidentin Sonja Zwazl die Bauwirtschaft angekurbelt." Diese ist ja von einer Konjunkturschwäche am stärksten betroffen. 300 Millionen Euro fließen als Folge des Baugipfels vorzeitig in diese Branche.

Die Politik kann trotzdem immer nur die Rahmenbedingungen vorgeben und den Standort möglichst attraktiv gestalten. Es sind die Unternehmer, die mit zahlreichen Eigeninitiativen neue Möglichkeiten der Beschäftigung schaffen.

Mit mehr als 5000 Neugründungen hatte Niederösterreich zuletzt die höchste Gründungsintensität aller neun Bundesländer. Bei einer Statistik der Unternehmensneugründungen seit 1993 liegt Niederösterreich an hervorragender zweiter Stelle. Die Steigerung in den letzten Jahren ist beachtlich.

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