Schender: Uni-Streik: Politisches Kleingeld auf dem Rücken der Studenten

Wien, 2002-04-24 (fpd) - "Der heutige Warnstreik an den Universitäten ist sachlich nicht nachzuvollziehen und geht zu Lasten der Studierenden. Sie bezahlen Studiengebühren und haben ein Recht darauf, ihre Vorlesungen zu hören und Prüfungen ablegen zu können. Hier
wird ungerechtfertigte Panikmache betrieben. Es verwundert aber nicht, daß die Oppositionsparteien sogleich auf diesen Zug aufgesprungen sind. Wenn es darum geht, zu versuchen, die demokratisch legitimierte Regierung durch Streiks unter Druck zu setzen, sind Gusenbauer und Van der Bellen immer mit dabei." Mit diesen Worten kommentierte der freiheitliche Bildungssprecher Abg. Mag Rüdiger Schender den heutigen Streik an den Universitäten. ****

Schender verwies hier auch auf Stimmen aus der Professorenschaft. So lehne auch der Rektor der WU-Wien, Christoph Badelt, einen Streik dezidiert ab. "Durch ihre Unterstützung versuchen Rot-Grün politisches Kleingeld auf dem Rücken der Studierenden zu machen. Das lehne ich ab. Die Reform bringt mehr Autonomie, echte Selbständigkeit und mehr Wettbewerb für die Universitäten.", so Schender weiter. "Das wird den Studierenden zugute kommen."

"Ich fordere vor allem die ÖH auf, die linke ideologische Sackgasse zu verlassen und wieder zu einer konstruktiven Studentenpolitik zurückzufinden. Dafür wurden sie gewählt", so Schender abschließend.(Schluß)

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