Aufstieg und Fall der Inka / National Geographic Deutschland: Themenschwerpunkt über das einstige Andenreich / Gratis-Übersichtskarte mit aktuellem Stand der Wissenschaft

Hamburg (OTS) - National Geographic-Forscher entdeckten sagenumwobene Inka-Stadt

Gegen die mörderische Arglist der Spanier hatte der mächtige Inkafürst Atahualpa nichts entgegenzusetzen: Er ist auf dem Weg zu seiner eigenen Krönung in der Hauptstadt Cusco, als er und seine Gefolgschaft vom spanischen Eroberer Francesco Pizarro in einen Hinterhalt gelockt werden. Tausende der völlig überraschten, unbewaffneten Indianer werden niedergemetzelt. Atahualpa selber kommt in Gefangenschaft, bis er das Lösegeld von 20 Tonnen Gold und Silber aufgetrieben hat. Doch dann lassen ihn die Spanier öffentlich hinrichten. Mit Atahualpas Tod im Jahr 1533 beginnt der Zerfall des einst mächtigen Inka-Reichs, das 1572 durch den spanischen Sieg über den letzten Inca Tupa Amaru endgültig untergeht. Die aktuelle Ausgabe von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND (Heft 5/02, EVT 29.04.02) widmet dem Aufstieg und Fall dieser vergangenen Hochkultur eine umfassende Darstellung. Dem Heft beigefügt ist eine detailgenaue Übersichtskarte mit ausführlichen Informationen und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Thema.

Dazu gehört vor allem die Entdeckung einer bisher unbekannten Inka-Stätte. Hoch in den Anden, auf dem Bergplateau des Cerro Victoria, fand eine von der NATIONAL GEOGRAPHIC SOCIETY geförderte Expedition die Überreste einer riesigen Stadt mit mehr als 100 Wohn-und Lagerhäusern, mit Friedhöfen, Straßen und Bewässerungssystemen. Die Hintergründe des aufsehenerregenden archäologischen Fundes sind im aktuellen NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND nachzulesen. Weitere Forschungen werden aber noch klären müssen, ob es sich bei den bedeutsamen Ausgrabungen tatsächlich um die sagenumwobene Zufluchtstätte der letzten Inka handelt.

ots Originaltext: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

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