Mikl-Leitner: 52.500 Euro für Lärmschutzmaßnahmen in Klosterneuburg

Gute Verkehrsverbindungen und Lebensqualität ergänzen sich

St. Pölten (NÖI) - Die NÖ Landesregierung hat gestern 52.500 Euro für Lärmschutzmaßnahmen in Klosterneuburg beschlossen. Für lärmgeplagte Anrainer der Franz-Josefs-Bahn bedeutet das eine wesentliche Verbesserung in ihrer Lebensqualität. Als erster Schritt werden nun die Planungen für das lärmtechnische Detailprojekt in Angriff genommen. Damit steht einer spürbaren Entlastung für die Bevölkerung an dieser vielbefahrenen Pendlerstrecke nichts mehr im Wege, so Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner. ****

Die Stadtgemeinde Klosterneuburg hat sich im Oktober 1999 um die Aufnahme in das NÖ Lärmschutzprogramm beworben. Daher bekommt die Stadt auch die Mitfinanzierung des Landes. Der Bund übernimmt 50%, das Land 25% und die Gemeinde 25%. Durch die rechtzeitige Bewerbung der Stadtgemeinde Klosterneuburg kann umso früher mit dem Bau der Lärmschutzwände begonnen werden, sagt Mikl-Leitner.

Die Berücksichtigung der Lebensqualität der Anrainer an Eisenbahnlinien ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Verkehrspolitik. Der Ausbau des Verkehrsnetzes muss immer mit Rücksichtnahme auf die Lebenssituation der Anrainer und die Sicherheit erfolgen. Vor allem umfassende und ganzheitliche Maßnahmen gewährleisten auch in Zukunft das Wohl und die Mobilität aller Niederösterreicher, so Mikl-Leitner.

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