SCHWEITZER: "Verschwörungstheoretiker Pilz reitet wieder"

Grüne wollen von Kooperation mit linksextremer Szene ablenken

Wien, 2002-04-23 (fpd) - "Einmal mehr gibt Peter Pilz seine Verschwörungstheorien zum Besten", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer die heutigen Aussagen des grünen Abgeordneten. "Der Verschwörungstheoretiker reitet wieder." ****

Die Beteiligung Öllingers an der Demonstration am 13.April 2002 und deren Folgen habe man sämtlichen Tageszeitungen entnehmen können. Die Sachverhaltsdarstellungen gegen die Klubobmänner Westenthaler und Khol und gegen den Innenminister seien daher absolut lächerlich und würden sich von selbst richten. Vielmehr würden die Grünen mit diesen aus der Luft gegriffenen Anschuldigen einmal mehr versuchen, von ihrer seit Jahren evidenten Kooperation mit der linksextremen Szene abzulenken, betonte Schweitzer. "TATBlatt, Ebergassing, gewalttätige Demonstrationen - die Liste ist lang und wird täglich länger."

Schweitzer wies auch die Vorwürfe Pilzens gegen die Exekutive zurück. Einmal mehr versuche sich der grüne Abgeordnete in der altbekannten linksextremen Taktik der Täter-Opfer-Umkehrung. Die FPÖ, betonte der freiheitliche Generalsekretär, stehe auf der Seite der Exekutive und des Rechtsstaats, mit dem die Grünen offenbar ihre liebe Not hätten. Im Gegensatz zu Peter Pilz und den Grünen würden die Freiheitlichen jede Art von Extremismus ablehnen, egal, ob dieser jetzt von links oder von rechts komme. (Schluß)

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