Mikl-Leitner zu SP-NÖ: Wer nichts arbeitet, muss miesmachen

Daheim sitzen und plaudern, ist zu wenig

St. Pölten (NÖI) - So schöne Tage wie sie sich Herr Muzik tagein tagaus macht, sind eigentlich jedem zu gönnen. Mit konstruktiver Arbeit für das Land hat das aber nichts zu tun. Während sich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für die Interessen Niederösterreichs ein- und durchsetzt, sitzen die Sozialisten daheim und plaudern. Es genügt eben nicht, sich ab und zu über den Fernschreiber zu Wort zu melden und Dreistigkeiten loszuwerden. Das interne Chaos der SP-NÖ hat bewirkt, dass in dieser Partei alle Räder, die nur im geringsten mit Arbeit für das Land zu tun haben, still stehen. Das einzige, das noch funktioniert, ist die sozialistische Schimpfmaschinerie, die allerdings besser als je zuvor, wie man sieht, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Selbst ein Herr Muzik müsste wissen, dass es seine sozialistischen Innenminister waren, die jahrzehntelang einen effizienten Grenzschutz verhindert haben. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Innenminister Dr. Ernst Strasser ist es gelungen, einen dauerhaften Grenzschutz an den Grenzen zu installieren. Dass der Grenzschutz funktioniert, beweisen die ständig steigenden Aufgriffszahlen von illegalen Grenzgängern. Herr Muzik müsste auch wissen, dass es seine sozialistischen Verkehrsminister waren, die Niederösterreich jahrzehntelang stiefmütterlich behandelt haben. Dem wurde jetzt mit der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzten Verländerung der Bundesstraßen ein Ende gesetzt. Herr Muzik sei auch daran erinnert, dass es Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel war, der erstmals internationale Sicherheitsstandards bei Atomkraftwerken durchgesetzt hat. Die sozialistischen Bundeskanzler haben jahrzehntelang den gefährlichen Kernkraftwerken nichts entgegengesetzt, betont Mikl-Leitner.

Dass die Arbeit der VP Niederösterreich für das Land honoriert wird, sagen uns die Menschen selbst, wie erst vor kurzem bei der größten Bürgerbeteiligungsaktion des Landes. Wer zu dieser Zufriedenheit keinen Deut beigetragen hat, im internen Chaos versinkt und für den Arbeit ein klassisches Fremdwort ist, dem bleibt offenbar nichts anderes übrig, als wie eine tibetanische Gebetsmühle alles mies zu machen und Schimpftiraden vom Stapel zu lassen, so Mikl-Leitner.

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