Wutte erinnert Verkehrsminister an sein Tunnel-Versprechen

Reichhold sprach sich mehrfach für Untertunnelung aus

An die von ihm als Verkehrslandesrat getätigten Versprechungen, erinnert CO Dr. Klaus Wutte Verkehrsminister Ing. Mathias Reichhold im Vorfeld seines heutigen Kärntenbesuchs. Reichhold habe sich als Kärntner Verkehrslandesrat immer für die volle Untertunnelung der Hochleistungstrasse zwischen Klagenfurt und Villach ausgesprochen und befand sich damit vollinhaltlich auf Linie der Kärntner Volkspartei. "Das Kommen und Gehen in Verkehrsministerium und
die angespannte Budgetsituation dürfen keinesfalls dazu führen, dass Reichhold von seinem einstigen Standpunkt auch nur einen Millimeter abrückt", hält Wutte fest. Keinesfalls dürfe die neue HL-Bahn auf der Bestandsstrecke geführt werden, so der Clubobmann.

Man werde es nicht zulassen, dass man die Anrainer entlang des Wörthersees mit Einhausungen und andererlei Beschwichtigungen abgespeißt werden. "Derartige Lärm-Kosmetik ist angesichts der bereits bestehenden Belastungen eine Verhöhnung der dort lebenden Menschen", betont Wutte. In Zukunft könnte sich die Frequenz von derzeit rund 180 Zügen auf unglaubliche 500 Züge verdreifachen. Die Kärntner Volkspartei werde von ihrem Standpunkt deshalb auch in Zukunft nicht abrücken. "Die Politik und insbesondere Verkehrsminister Reichhold hat die heilige Pflicht, die besonderen Rahmenbedingungen der Wörtherseeregion entsprechend zu berücksichtigen", so Wutte abschließend.

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Mag. Eduard Wohlfahrt

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