KUKACKA HÄLT NICHTS VON STREIKS UND KAMPFMASSNAHMEN GEGEN UNI-REFORM

"Solange Verhandlungen laufen, sind Kampfmaßnahmen fehl am Platz"

Wien, 22. April 2002 (ÖVP-PK) ÖVP-Abgeordneter Mag. Helmut Kukacka hält nichts von Streikdrohungen und Kampfmaßnahmen gegen die in Planung befindliche Universitäts-Reform. "Am vergangenen Freitag ist die Begutachtungsfrist abgelaufen. Nun werden die eingegangenen Vorschläge und Anregungen gebündelt, überlegt und diskutiert. In dieser Phase der Verhandlungen, des Dialogs und der positiven Veränderungen sind Kampfmaßnahmen destruktiv und fehl am Platz. Streiks, Vorlesungs- und Prüfungsboykotte und ähnliche Kampfmaßnahmen gehen auf dem Rücken der Studierenden aus, die - nicht zuletzt durch Einzahlung ihres Studienbeitrages - ein Anrecht darauf haben, ihr Studium durchführen zu können", sagte Kukacka, selbst Vater eines studierenden Sohnes, heute, Montag.****

Kukacka kritisierte vor allem den für übermorgen, Mittwoch, angekündigten österreichweiten Warnstreik der Bundessektion der Hochschullehrer der GÖD. "Es gibt nichts zu warnen. Es gibt aber Gelegenheit zu diskutieren, sich einzubringen und konstruktiv zusammenzuarbeiten", schloss Kukacka.
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