ÖAMTC bringt Überlebenden nach Lawinenabgang im Mont Blanc-Gebiet nach Innsbruck

In der Uni-Klinik ist bereits ein Krankenbett für Eislawinenopfer reserviert

Wien (ÖAMTC-Presse) - Dass seine Schitour im Mont Blanc-Gebiet
nahe Chamonix mit einer Katastrophe enden würde, hatte der 62-jährige Oberösterreicher beim Tourenstart Samstagfrüh nicht vermutet. Eine riesige Eislawine wurde Alfred P. und seinen vier Begleitern zum Verhängnis. Der Mann konnte von Bergrettern verletzt geborgen werden. Nach seiner Erstversorgung im Krankenhaus von Genf wird der Verletzte mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet heute, Montag, von der Schweiz nach Innsbruck geflogen.

Der 62-Jährige hat sich bei dieser Lawinenkatastrophe zahlreiche Knochenbrüche zugezogen. Unter anderem laboriert der Oberösterreicher an Serienrippenfrakturen auf beiden Seiten und einer damit einhergehenden Lungenquetschung. Der Zustand des Mannes wurde im Krankenhaus in Genf soweit stabilisiert, dass seine Transportfähigkeit gewährleistet ist. Auf eigenen Wunsch wird der 62-Jährige heute Nachmittag in die Uni-Klinik Innsbruck verlegt.

Der Transport wurde von den Mitarbeitern der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe organisiert. Da der Verunglückte Inhaber eines ÖAMTC-Schutzbriefes ist, übernimmt der Club neben den Kosten von 8.000 Euro für den Transport auch alle Unkosten der Erstversorgung im Genfer Krankenhaus.

(Schluss)
ÖAMTC-Presse/Sabine Fichtinger

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 711 99-1218

ÖAMTC Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OCP/OCP