VP-ULM gegen Schließung von Außenstellen des Integrationsfonds

Wien (ÖVP-Klub) Gegen eine Reduzierung der sieben Außenstellen des Wiener Integrationsfonds auf fünf Standorte sprach sich heute der Integrationssprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Dr. Wolfgang ULM aus. "Die Arbeit in den Außenstellen ist Kernstück der Integrationsarbeit", so ULM. "Eine Reduzierung auf fünf Standorte würde einen Qualitätsverlust in der Integrationsarbeit bedeuten."***

Zuletzt hatte die Tageszeitung "Kurier" über die Pläne des WIF-Geschäftsführers Seitner berichtet. Ursprünglich hatte Seitner eine noch stärkere Reduzierung durchsetzen wollen, der nun vorliegende Plan entspricht, laut Seitner, einem verhandelten Kompromiss mit den Bezirksvorstehern. "Ich kann diesem Kompromiss nichts abgewinnen", stellte ULM klar. "Ich sehe nicht ein, welche positiven Effekte eine Reduzierung bringen sollte."

In dieser Frage dürfe es, so ULM weiter, keinerlei Kompromisse geben. "Die Wiener ÖVP tritt vehement für den Erhalt aller bestehenden Außenstellen des WIF ein und wird einer Reduktion sicherlich nicht zustimmen", hielt der VP-Politiker fest. "Die Pläne Seitners wären ein Vorbote der kompletten Zentralisierung der Wiener Integrationsarbeit und dafür stehen wir nicht zur Verfügung", meinte ULM abschließend.***

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