Verdacht auf Ausweitung des Warnstreiks der Universitätslehrenden

AktionsGemeinschaft: Keine Prüfungen abzuhalten ist eine Schikane für Studierende

Wien (OTS) - Wie Österreichs größter Studierendenfraktion, AktionsGemeinschaft (AG), zu Ohren gekommen ist, droht eine Ausweitung des Streiktages des Akademischen Mittelbaus, der für 24. April angesetzt ist. In Lehrveranstaltungen erwähnten einige Assistenten aus Protest gegen die Unireform keine Prüfungen abhalten zu wollen. Auf Fragen der betroffenen Studierenden bekamen sie die lapidare Antwort: "Na, dann verliert ihr halt ein Semester!" Bundesobmann Rohr dazu: "Die AktionsGemeinschaft versteht zwar die Sorgen und Anliegen der Universitätslehrenden, es kann aber nicht sein, dass dabei die Studierenden die Verlierer sind. Protestmaßnahmen dürfen nicht auf dem Rücken von Studierenden ausgetragen werden!" Die AG werde sich dafür einsetzen, dass den Studierenden keine Nachteile aus diesem Warnstreik erwachsen.

Rückfragen & Kontakt:

Christoph Rohr
Bundesobmann der AktionsGemeinschaft
Tel: 01 - 402 25 66 bzw. 0676 - 503 84 64

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