Verlängerung der Inanspruchnahmefrist von ERP-Krediten in begründeten Fällen ohne Bereitstellungsgebühr

Krenn: "Diese Entscheidung ist ein positives Zeichen für die Tourismuswirtschaft"

Wien, 16-04-02 (OTS) "Die Interventionen in Sachen ERP-Kredite hat sich für die österreichische Tourismuswirtschaft wirklich gelohnt", freut sich der WKÖ-Vizepräsident Bgm. Matthias Krenn. Der Vizepräsident hatte ein entsprechendes Ansuchen, nämlich die Inanspruchnahmefrist von ERP-Krediten für alle sachlich begründeten Fälle ohne Verrechnung von Bereitstellungsgebühren über ein halbes Jahr hinaus zu verlängern vorgebracht: "Jetzt haben wir die Zusage des Wirtschaftsminister in diesen Punkten erhalten."****

"Die spezielle Struktur in der Tourismuswirtschaft mit einem überproportionalen Anteil an KMU´s sowie die Saisonalität, die Wetterabhängigkeit und darüber hinaus die negative Eigenkapitalstruktur, bringen es immer wieder mit sich, dass Projekte nicht in der vorgegebenen Zeit realisiert werden können. Deshalb war es mir sehr wichtig, diese kostenlose Verlängerung der Inanspruchnahme durchzusetzen"; erklärt Krenn seine Ambitionen.

Die von Wirtschaftsminister Bartenstein angekündigte Verbilligung bei ERP-Krediten für den Tourismus um 0,5 Prozentpunkte sowie die Verlängerung der Befreiung von der Bereitstellungsgebühr in begründeten Fällen wird auch vom Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) sehr begrüßt.

"Mit dieser Maßnahme ist dem Sinn der ERP-Kredite, nämlich dem einer KMU-Förderung für den Gastgewerbesektor, Rechnung getragen und unseren heimischen Unternehmern sehr geholfen", so WKÖ-Vize Bgm. Matthias Krenn abschließend. (Schluss)

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