Dirnberger: SP NÖ beschränkt sich auf miesmachen und schlechtreden

Grenzregionen werden fit gemacht

St. Pölten (NÖI) - Wieder einmal hat die SP NÖ nichts anderes zu tun, als die Grenzregion schlecht zu machen und Neidkomplexe zwischen den Regionen schüren zu wollen. Sie geht dabei sogar so weit, dass sie eine europaweite Auszeichnung, die Niederösterreich den Status einer Top-Region bescheinigt, in den Schmutz zieht. Offensichtlich weiß SP-Farthofer nicht einmal, dass dieser Preis für ganz Niederösterreich gilt. Wer solche Politik in Niederösterreich betreibt, hat einmal mehr vergessen, wer für die Infrastrukturelle Randlage im Waldviertel verantwortlich ist. SP Verkehrsminister haben jahrzehntelang vergessen, dass das Waldviertel Teil von Österreich ist. Jetzt laut zu schreien ist aber weder glaubwürdig noch sehr produktiv. Auch hier hat Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll einmal mehr bewiesen, dass Arbeit für unser Land anders aussieht, stellt LAbg. Alfred Dirnberger zu den Aussagen zu SP-Farthofer klar.****

Mit der jahrzehntelang geforderten, nun endlich erreichten Verländerung der Bundesstraßen, können künftig Verkehrsprojekte gerade im Waldviertel rasch umgesetzt werden. So sollen mit einem Investitionsvolumen von 145 Millionen Euro in für die Region wichtige Straßenprojekte eine bessere Anbindung an den Zentralraum erreicht werden. Die Finanzierungsinitiative für Gemeinden, die besonders dem Waldviertel dienen soll und die unzählige Zahl von Projekten und Programmen, die mit Hilfe des Landes und EU-Programmen umgesetzt werden, sind nur einige weitere Beispiele dafür, wie das Waldviertel gestärkt wird. Gerade konkrete Initiativen bringen in der Region besondere Impulse, und stärken den Arbeitsplatz und Wirtschaftsstandort Niederösterreich, so Dirnberger.

Neid als Hauptinhalt der derzeitigen SP Politik spricht für sich und lässt wenig Hoffnung auf konstruktive Arbeit für unser Land. Die VP NÖ wird auch weiter dafür sorgen, dass gerade die Region am ehemaligen Eisernen Vorhang seine Chancen nutzt und sich positiv weiterentwickelt, betont Dirnberger.

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