Motz: Die VPNÖ Schönredner haben wieder zugeschlagen

Mikl-Leitners Jubelmeldungen halten wie immer der Realität nicht stand!

St. Pölten, (SPI) - Am 4. März jubelte die VPNÖ: In Niederösterreich wäre als einzigem Bundesland der Auftragsbestand im Baugewerbe gestiegen. Ursache dafür wären die angekündigten 400 Millionen Euro für vorgezogene Bauvorhaben. "Die Realität ist leider eine ganz andere. Die Statistik Austria gibt für den gleichen Beobachtungszeitraum ein plus im Burgenland von 27,7 %, in Kärnten ein plus von 22,4 %, in Oberösterreich ein plus von 19,2 %, in Salzburg ein plus von 8,4 %, in Tirol ein plus von 5,4 % und in Niederösterreich ein plus von 4,9 % an. Wiedereinmal wollte uns die VP-NÖ eine Top-Position für Niederösterreich einreden und wieder einmal stimmt diese Jubelmeldung leider nicht", stellt der Weinviertler SPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Motz fest.****

Ehrlichkeit ist einer der wichtigsten Eigenschaften in der Politik. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben ein Recht auf richtige Aussagen und klare Konzepte für die Zukunft. "Mit beidem tut sich die VPNÖ schwer. Schönreden ersetzt klare Analysen, die Versäumnisse in der Vergangenheit und in der Gegenwart soll vertuscht werden. Diese Politik lehne ich entschieden ab, da sie nur die Menschen und die Wirtschaft schädigt. Klare Analysen und die richtigen Konzepte für die Zukunft erarbeiten - dies unterscheidet die SPÖ-NÖ von der Schönredner-Partei der VPNÖ, die mit allen Mitteln von den Tatsachen ablenken will", so LAbg. Wolfgang Motz.
(Schluss) sw

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/9005 DW 12794

Landtagsklub der SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN