27. o. Landesparteitag FPÖ: FP-Partik-Pable: FPÖ ist Garant für Recht und Ordnung in Österreich!

Wiener FP-Nationalratsmandatare sind Stütze der Fraktion im Parlament

Im Zuge ihres Berichtes zum 27. Landesparteitag der Wiener Freiheitlichen dankte die NR Dr. Helene Partik-Pable der Landesgruppe für die "außerordentliche Unterstützung" während des vergangenen Gemeinde- und Landtagswahlkampfes in Wien. Der Ausgang, so die freiheitliche Abgeordnete, wäre nicht der mangelnden Arbeit der Wiener FPÖ zuzuschreiben, sondern sei schlussendlich auch das Ergebnis des Eintritts in die Bundesregierung gewesen. Partik-Pable erinnerte in diesem Zusammenhang an den Scherbenhaufen, der von der 30 Jahre lang regierenden SPÖ den Österreichern hinterlassen wurde und es dadurch notwendig wurde, wesentliche und einschneidende Maßnahmen zu setzen. Dadurch wäre es zu Verunsicherungen bei den Wählern gekommen, wobei auch die Lügenpropaganda der Wiener SPÖ beigetragen hätte.

Die freiheitliche Klubobmann-Stellvertreterin appellierte an die Wiener Landesgruppe alles dazu zu tun, dass Vertrauen, welches teilweise bei den Bürgern Österreichs verloren gegangen wäre, durch massive und intensive Arbeit zurückzugewinnen.

Wiener Nationalratsfraktion arbeitet intensiv für Wien und Österreich!

Vor dem Hintergrund ihres Appells zur weiteren und geradlinigen Arbeit der Wiener FPÖ, versicherte Partik-Pable, dass die Wiener Nationalratsabgeordneten schon jetzt alles dazu tun, die verunsicherten und bei der letzten Wahl daheimgebliebenen Wählerinnen und Wähler wieder zu motivieren und in die freiheitliche Wählergemeinschaft zurückzuholen.

In diesem Zusammenhang erwähnte Partik-Pable den NR Gerhard Bauer, der nunmehr als Mittelstandsprecher als Anwalt der Klein- und Mittelbetriebe seine Funktion im Nationalrat ausübe. Partik-Pable sehe es als eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft an, diese Wirtschaftssparte besonders zu fördern.

Die Wiener Nationalratsmandatarin Ilse Burket wurde von Partik-Pable als besonders "kameradschaftlich" gelobt, da sie eine der fleißigsten Abgeordneten und in den Ausschüssen zu einem Fixpunkt geworden sei. Burket, so stellte Partik-Pable fest, habe nunmehr auch die Arbeit im Sonderausschuss bezüglich Temelin übernommen. In diesem Zusammenhang bedankte sich Partik-Pable auch noch einmal bei 915.000 Österreichern, die das Volksbegehren "Veto gegen Temelin" unterschrieben hätten und wähnte das Vorhaben bezüglich der Verhinderung Temelins bei Burket in besten Händen.

Unireform ist ein Gesetz mit "Jahrhundertwirkung"

Als einen großen Wurf und ein Gesetz mit Jahrhundertwirkung bezeichnete Partik-Pable den fertigen und vor dem Beschluss stehenden Entwurf zum neuen Universitätsgesetz.
Partik-Pable lobte dabei vor allem den nunmehr erstmals erkennbaren Leistungsgedanken, der durch diese Gesetzesvorlage auch an die Studenten übertragen werden soll.
Auch die wirtschaftliche Selbstständigkeit der Universitäten sei ein Schritt in die richtige Richtung, denn dadurch wäre auch die Verwaltung und der oftmals beklagte Zentralismus endlich beseitigt.

Die Österreichischen Universitäten hätten es damit erstmals selbst in der Hand zur Zufriedenheit der Studierenden zu arbeiten. Partik-Pable bedauerte in diesem Zusammenhang der gesunkene Niveau an den Universitäten, da laut einer präsentierten Statistik 43% der Studierenden pro Semester keine Prüfungen ablegen würden.

Das zeige, so Partik-Pable, dass es gerade im Bereich der höheren Bildung einen großen Nachholbedarf gäbe. Dass die Studenten als Ergebnis dieser Neuerung nunmehr für die in langen Jahren erworbenen Pfründe der Professoren und Dozenten auch noch demonstrieren gehen, sei, so Partik-Pable, eine Chuzpe und dem akademischen Leben nicht würdig.

Sicherheit muß oberste Maxime der österreichischen Bundespolitik sein.

Am Schluss ihres Berichtes zum Landesparteitag sprach sich Partik-Pable noch einmal besonders für eine gestärkte Sicherheitspolitik aus.
Während Österreich insgesamt als sicheres Land gelte, wäre in Wien die organisierte Kriminalität leider an der Tagesordnung. Partik-Pable erwähnte in diesem Zusammenhang vor allem die ausufernde Drogenkriminalität durch gut organisierte - zumeist schwarzafrikanische - Drogendealer in Wien. Unter dem Deckmantel des Asyls wären vor allem die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien oftmals Sammelpunkt und Drogenumschlagplatz.
Die Polizei stehe in diesem Zusammenhang auf verlorenem Posten und hätte, wenn sie schließlich einschreite, auch noch mit der Gefahr von Rassismusvorwürfen zu kämpfen.

Die Freiheitlichen werden durch ihre Bemühungen im Nationalrat aber auch auf Gemeinderatsebene alle Möglichkeiten nutzen, die bisher sehr gute Arbeit weiter voranzutreiben, so Partik-Pable abschließend. (Schluß) jen

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 0 664 28 44 831

Klub der Freiheitlichen

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW/NFW