GRAS: Nachhilfe für Mariahilfer ÖVP in Drogenpolitik nötig

GRAS für Legalisierung von Cannabis und Ausweitung Suchtprävention

OTS (Wien) - Die GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen) sieht die verstärkte Polizeiüberwachung auf der Gumpendorferstrasse, die von der ÖVP Mariahilf gefordert wurde, als einen Rückschritt in der Drogenpolitik an.

"Es ist lächerlich und anachronistisch anzunehmen, dass durch verstärkte Polizeipräsenz die Drogenproblematik auch nur ansatzweise in den Griff gebracht werden kann. Weder das Problem noch die Symptome werden dadurch bekämpft; das einzige was geschieht, ist, dass die Dealer an einem anderen Ort ihre Profession ausüben", so Katrin Weiderbauer, Wiener Cannabisbeauftragte der GRAS.

"Wir fordern die Legalisierung von Cannabis, eine Ausweitung der Suchtprävention, die Entkriminalisierung der CannabiskonsumentInnen und darüber hinaus eine staatlich geregelte Abgabe in Hasch Cafes. Diese Forderungen wären der Beginn einer modernen und wirksamen Drogenpolitik", legt Katrin Weiderbauer von der GRAS der ÖVP Mariahilf nahe.

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