Mikl-Leitner: Aussagen der SPÖ zum Budget sind gefährliche Drohung

100 Milliarden Schilling Zinsschuld ist Ergebnis von SPÖ-Budgets

St. Pölten, (NÖI) - Wenn ein SP-Politiker von der Budgetpolitik spricht, so ist dies wie wenn ein Blinder von der Farbe spricht. So haben wir schwarz auf weiß eine drei jahrzehntelange sozialistische Budgetmisswirtschaft auf dem Tisch: Dieses Ergebnis ist ein Schuldenberg von 100 Milliarden Schilling, die der Steuerzahler pro Jahr nur an Zinsen zurückzahlen muss. Anstatt Strukturen zu verändern und in die Zukunft zu investieren, wie dies bei der NÖ Budgetpolitik durch Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka vorgezeigt wird, haben SPÖ-Politiker bis heute aus der Konsumpleite nichts gelernt. Sämtliche Aussagen von SP-Keusch zum Landesbudget kommen daher einer gefährlichen Drohung gleich, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den SP-Aussagen klar.***

Mit der Technologieoffensive, der Ansiedelung von Top-Unternehmen wie Baxter und der Fortsetzung der NÖ Bildungsoffensive sind wir auf dem Weg zu einem Top-Wirtschaftsstandort. Dies bescheinigen uns auch unabhängige Institutionen, was die gestrige Übergabe des "Award of Excellence" an das Land Niederösterreich beweist. Wenn die SPÖ derartige Erfolge schlecht redet, so wirft dies ein bezeichnendes Licht auf diese Partei. Wer nichts arbeitet und sich zurücklehnt, muss sich offensichtlich auf das Miesmachen reduzieren, betont Mikl-Leitner.

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