ORF zu Kritik an Berichterstattung zum Sozialstaat-Volksbegehren

Wien (OTS) - Die in einer heutigen Aussendung (APA 430) von Werner Vogt, Mitinitiator des Sozialstaat-Volksbegehrens, geäußerte Kritik, der ORF habe "beim Temelin-Volksbegehren vier 'Betrifft'-Sendungen" ausgestrahlt und "beim Sozialstaat-Volksbegehren lediglich eine", weist ORF-Informationsdirektor Gerhard Draxler zurück: "Während der Eintragungsfrist zum Temelin-Volksbegehren zwischen dem 14. und 21. Jänner 2002 hat sich eine Ausgabe von 'Betrifft' am 20. Jänner, mit dem Volksbegehren beschäftigt. In einer weiteren 'Betrifft'-Sendung, am 27. Jänner, war das Temelin-Volksbegehren nur einer von mehreren Punkten, als man zum Thema 'Zwischen Neuwahl und Neustart' diskutierte. Die Behauptung, der ORF hätte vier Diskussionsrunden zum Temelin-Volksbegehren ausgestrahlt ist unzutreffend.
Der ORF berichtet über das Sozialstaat-Volksbegehren ebenso ausgewogen und umfassend, wie er das bei allen vorangegangenen Volksbegehren auch getan hat."

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