Enquete "Wenn es ein Mädchen wird, nennen wir es Einkommensunterschied"

ÖGB-Frauen diskutieren über Möglichkeiten zur Beseitigung der Einkommensungleichheit

Wien (ÖGB). Österreich zählt innerhalb der EU zu den Ländern mit den höchsten Einkommensunterschieden zwischen Männern und Frauen. Die Einkommensschere hat sich hierzulande in den letzten 20 Jahren sogar noch vergrößert, obwohl Frauen in Sachen (Aus-)Bildung stark aufgeholt haben. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Gründe für die andauernde Einkommensungleichheit zwischen Frauen und Männern analysiert und Möglichkeiten zur Beseitigung der Einkommensunterschiede diskutiert.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R:

Enquete: "Wenn es ein Mädchen wird, nennen wir es Einkommensunterschied!!"
Dienstag, 9. April 2002
9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
BAWAG Hochholzerhof, Seitzergasse 2-4, 1010 Wien

Das Programm:
9.00 Uhr: Eröffnung, Renate Lehner (HGPD)

9:15 Uhr: "Frauen- und Männereinkommen, die traurige Entwicklung in Österreich",
MMag. Gabriele Michalitsch (Wirtschaftsuni Wien); "Einkommensunterschiede in Österreich und in der EU", Oliver Röpke (ÖGB-Europabüro Brüssel)

11.00 Uhr: "Wie es besser gehen kann - Best Practice am Beispiel der Gewerkschaft der Privatangestellten und der Gewerkschaft Metall -Textil", Sandra Frauenberger (GPA) und Monika Kemperle (GMT)

12.00 Uhr: "Die Einkommenssituation der Frauen im Jahr 2010 - ein vorsichtiger Blick in die Zukunft", Renate Csörgits (ÖGB-Frauenvorsitzende)

Moderation: Astrid Zimmermann (Der Standard)

Wir würden uns freuen, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. (mfr)

ÖGB, 8. April 2002

Der ÖGB unterstützt das Volksbegehren "Sozialstaat Österreich" vom 3. bis 10. April 2002. Machen Sie mit! Jede Stimme zählt.

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Mag. Martina Fassler-Ristic
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