Bures zu Verschwendung im Forstinger-Ministerium: Riess-Passer soll politische Verantwortung übernehmen

Wien (SK) "Was sagt FPÖ-Chefin Riess-Passer zu den Millionen-teuren Politurversuchen, die sich das 'freiheitliche Urgestein mit politischer Erfahrung, wirtschaftlicher Kompetenz und Teamfähigkeit', das 'Paradebeispiel für modernes Management' (O-Töne-Riess-Passers) auf Kosten des Steuerzahlers verpassen ließ?", fragt SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures anlässlich des heutigen Verfassungsausschusses im Parlament, der auf Antrag der SPÖ stattfindet. ****

Nachdem die Innenrevision des Ministeriums heftige Kritik an der Vorgangsweise der damaligen FPÖ-Ministerin geübt hat und nun sogar Forstinger-Nachfolger Reichhold die Zahlungen an die Beraterfirmen vorsorglich gestoppt hat und bereits von einem "Fall für die Staatsanwaltschaft" spricht, seien "klare Worte zur politischen Verantwortung von Forstingers Mentorin Riess-Passer unerlässlich", so Bures gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

"Riess-Passer hat sich stets als engagierte Förderin Forstingers hervor getan und die von der SPÖ aufgezeigte Verschwendungspolitik im Forstinger-Ressort beharrlich abgestritten", so Bures. "Jetzt, wo immer mehr Details der unverantwortlichen Politik Forstingers bekannt werden, verschweigt sich Riess-Passer." Bures: "Dabei hat der Steuerzahler, auf dessen Kosten sich die damalige Ministerin gegen alle Regeln des politischen Anstands beraten ließ, ein Recht auf Auskunft und darauf, dass jemand die Verantwortung für diese skandalöse Vorgangsweise übernimmt." (Schluss) se

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