Hiller: Arbeitslosigkeit in NÖ Bauwirtschaft geringer als im Vorjahr

Initiativen des Landes zur Belebung des Arbeitsplatz NÖ greifen

St. Pölten (NÖI) - Die positive Arbeitsmarktentwicklung in der NÖ Baubranche geht weiter. So ist die Zahl der Arbeitslosen in der Baubranche gegenüber dem März des Vorjahres um 1,2 % abgesunken. Das beweist einmal mehr, dass die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Maßnahmen zur Belebung der Baukonjunktur auch greifen. Gerade die von der internationalen Konjunkturabschwächung besonders betroffene Baubranche konnte in Niederösterreich durch rechtzeitige Gegenmaßnahmen des Landes entsprechend abgefedert werden. Durch den bereits im September stattgefundenen Baugipfel und dem Konjunkturgespräch mit Top-Unternehmern des Landes wurden Hunderte Millionen Euro auf den Weg gebracht, die sich nun positiv am Arbeitsmarkt auswirken, freut sich LAbg. Franz Hiller.****

So stehen als Ergebnis aus dem Baugipfel 145 Millionen Euro für den Ausbau der Landespflegeheime Zistersdorf und Tulln, Straßenbauprojekte auf B 304, Westautobahn bei St. Pölten und Landesstraßen, Wohnbauprojekte für Studenten und Senioren, den Wirtschaftspark Marchegg und für die Errichtung Infozentren in den Nationalparks Thayatal und Donauauen zur Verfügung. Darüber hinaus sorgen unter anderem 116 Millionen Euro für Wohnbauförderung, 44,3 Millionen Euro für zusätzliche Straßenbauprojekte, 72,7 Millionen für das Investitionsprogramm der Eco-plus und 25 Millionen Euro für den privaten Heimbau für weitere Impulse für den Arbeitsplatz Niederösterreich, die bereits greifen, so Hiller.

Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Februar um 8.110 Personen gesunken. Wir werden mit dem Fitnessprogramm und der Bildungs- und der Technologieoffensive künftig aber noch stärker dafür sorgen, dass langfristig sichere, hochwertige technologische Arbeitsplätze geschaffen werden, so Hiller.

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