Mikl-Leitner: SP NÖ Gedanken über das Budget sind gefährliche Drohung

Zinsschuld von 100 Milliarden Schilling pro Jahr dank SPÖ

St. Pölten (NÖI) - "Was dabei herauskommt, wenn sich die SPÖ um ein Budget kümmert, ist hinlänglich bekannt. Wenn sich also ein SP NÖ Abgeordneter den Kopf über die Budgetpolitik des Landes zerbricht, so kommt das einer gefährlichen Drohung gleich. Das einzige, was die SPÖ in ihrer jahrzehntelangen Finanzminister-Ära zustandegebracht hat, war eine jährliche Zinsschuld in der Höhe von 100 Milliarden Schilling (7,27 Milliarden Euro). Sie hat damit ein mehr als nur schweres Erbe hinterlassen, das es jetzt zu beseitigen gilt. Während Finanzlandesrat Mag. Wolfgang Sobotka ein ausgeglichenes Budget für Niederösterreich, dem im übrigen auch die SP NÖ zugestimmt hat, erstellt hat, hat es die SPÖ beinahe geschafft, den Staat in ein finanzielles Desaster zu führen. Leider hat die SPÖ aus ihrer Misswirtschaft noch immer nicht gelernt", stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

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