Gesundheit ohne Grenzen - worldwideHELP, die neue Sonderklasse-Unfallversicherung der Wiener Städtischen

Wien (OTS) - Die Wiener Städtische bringt eine neue Sonderklasse-Unfallversicherung auf den Markt. WorldwideHELP bietet für eine sehr geringe Monatsprämie weltweit erstklassige medizinische Betreuung nach einem Unfall, ohne Limit und inklusive Reisekosten.

WorldwideHELP KundInnen können zwischen einem Krankenhaus-Taggeld in Höhe von 100 Euro pro Tag oder dem Sonderklasse-Aufenthalt wählen. Die Folgebehandlung durch die weltweit besten Ärzte ist ebenso gesichert wie Bergungskosten bis 5.000 Euro und die Rückholung aus dem Ausland bis an den Wohnort.

Kosmetische Operationen in unbegrenzter Höhe, Ersatz der Selbstbehalte bei Rehabilitation und Krankenhausaufenthalten, eine Reiseversicherung, die auch bei Krankheit zahlt, ein Assistance-Paket mit Kinderbetreuung, Rechtsberatung nach einem Unfall und Beratung für Lebensplanung, Wohnungsumbau, Berufsumschulung sowie psychologische Beratung nach einem Unfall mit Dauerfolgen sind ebenfalls Bestandteile des umfangreichen Paketes.

Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Junge Kunden werden seltener krank, erleiden aber häufig Unfälle. Speziell für diese Zielgruppe haben wir unsere neue, preisgünstige Sonderklasse-Unfallversicherung entwickelt, die aber auch in anderen Notsituationen, die nicht unfallbedingt sind, hilft. So werden Hubschrauberbergekosten auch dann ersetzt, wenn kein Unfall, sondern eine akute Erkrankung Grund für den Einsatz sind."

Die Monatsprämie von zehn Euro bzw. fünf Euro für Kinder bis 18 Jahren macht worldwideHELP auch für junge Menschen und Familien erschwinglich.

Private Unfallversicherung - wozu?

Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden steigt seit fünf Jahren kontinuierlich an. Im Jahr 2001 ereigneten sich laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit über 43.000 Unfälle mit 56.300 Verletzten und 958 Toten auf Österreichs Straßen. Die Reisefreudigkeit der ÖsterreicherInnen nimmt zu, Unfälle im Ausland sind von der Sozialversicherung aber nur unzureichend abgedeckt.

Es gibt derzeit in Österreich Überlegungen, Freizeitunfälle aus dem Leistungsspektrum der gesetzlichen Unfallversicherung herauszulösen, um so die Lohnnebenkosten zu senken. Diese Maßnahme hätte zur Folge, dass sich ArbeitnehmerInnen gegen Freizeitunfälle selbst versichern müssten.

Umfrage zu den "gefährlichen Lücken"

Vielen ÖsterreicherInnen sind die Lücken der gesetzlichen Unfallversicherung gar nicht bewusst. Dies ergab eine Befragung, die in den vergangenen Wochen vom Call Center der Wiener Städtischen durchgeführt wurde.

Besonders bemerkenswert war, dass 43 Prozent der Anrufer nicht wussten, dass bei einem Krankenhausaufenthalt nach einem Unfall ein Selbstbehalt zum Tragen kommt. Einem Viertel der Befragten war ebenso nicht klar, dass auch im Fall von Rehabilitationsmaßnahmen ein Teil der Kosten selbst bezahlt werden muss. Dass ein Rücktransport nach einem Unfall innerhalb Österreichs oder vom Ausland an den Wohnort aus der eigenen Tasche zu zahlen ist, überraschte 24 Prozent. Auch dass die Sozialversicherung im Ausland oft nur für einen Bruchteil der Krankenhauskosten aufkommt, wussten 22 Prozent nicht.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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