Gefahr von Werbeverboten in Europa wächst!

Werbeausfall von 4 Mrd. Euro droht - Symposium der PR-Berater in Wien

Wien (PWK231) - Vor allem in der EU wird emsig an neuen Werbeverboten gearbeitet, die über das jüngste Tabakwerbeverbot noch weit hinaus gehen. KFZ, Alkoholika, Süßwaren, Diätprodukte, Lebensmittelzusatzstoffe, Fernseh-Werbung für Kinder sind nur einige davon. Das kann allein im deutschsprachigen Raum einen Werbeausfall von 4 Mrd. € und viele verlorene Arbeitsplätze bedeuten. Nicht immer sind diese Vorhaben aus den offiziellen Unterlagen ersichtlich. Wenn man sie - soweit überzogen - verhindern will, muss zeitgerecht dagegen Lobbying betrieben werden. Aber wie, wo und bei wem, ist oft die große Unbekannte. Und das gilt nicht nur für die EU, auch zahlreiche hausgemachte Werbebeschränkungen drohen.

Daher veranstaltet die Berufsgruppe der PR-Berater in der WKÖ im Rahmen der PUBLICA am 10.4, 14 Uhr 15 in der Marketing Arena, Halle 16 im Messegelände ein Symposium mit namhaften Experten aus dem In-und Ausland zu diesem Thema. Univ.Prof.Dr.Strejcek, der Leiter des WKO-Büros Brüssel, Dr. Pistauer und Dr. Hochegger, Spitzen-Lobbyist aus Österreich zeigen die Gefahren auf und wie man ihnen begegnen kann. Die Veranstaltung sollte auch ein Musterbeispiel generalstabsmäßiger PR-Arbeit bieten. Der Eintritt zur Marketing Arena ist kostenlos. (us)

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