JVP Wien gegen Hochhausfleckerlteppich

Haunschmidt: Skyline ja, aber nicht auf Biegen und Brechen

Wien, 28. März 2002 - "Eine Skyline gehört zum Bild einer modernen Staat. Was Stadtrat Schicker aber in seinem Hochhauskonzept im Internet präsentiert, ist ein skurriler Fleckerlteppich ohne erkennbare Struktur", so Georg Haunschmidt, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. So wie hier einfach Hochhauseignungen entlang von U- und S-Bahn festzulegen sei äußerst schwach. ****

"Der Planungsstadt muß endlich gestalterisch eingreifen und nicht einfach die Bereiche rund um U- und S-Bahn für Hochhäuser freigeben", so Haunschmidt. "Wenn man eine Skyline will, so sollte man sich rechtzeitig überlegen, wo und wie sie entstehen soll. Hochhäuser aber einfach auf halb Wien zu verteilen - ohne Plan und Ziel - zeugt nicht von Modernität sondern nur von Ideenlosigkeit", so Haunschmidt weiter.

Die Junge ÖVP Wien verlangt nun - soweit möglich - einen Planungsstop für alle Hochhausprojekte, bis ein durchgehendes Konzept für eine Wiener Skyline erstellt ist. "Es ist den Wienerinnen und Wiener einfach nicht zuzumuten, daß ihre historisch gewachsene Heimatstadt durch unkoordinierten Hochhaus-Wildwuchs zerstört wird. Schicker soll endlich handeln - oder seine Aufgabe an jemanden abtreten, der ihr gewachsen ist", so Haunschmidt abschließend. (Schluss)

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