Mikl-Leitner: Verkehrsversäumnisse der SPÖ werden jetzt aufgeholt

SP-NÖ übertrifft eigene Kurzsichtigkeit durch blanke Unwissenheit

St. Pölten (NÖI) - "Wenn es noch irgendeines Beweises bedurft hätte, dass Kurzsichtigkeit nur durch Unwissenheit übertroffen werden kann, dann hat das heute die SP-NÖ in Sachen Verkehrspolitik getan. Die jahrelangen Verschleppungen von wichtigen Verkehrsprojekten durch die SP-Verkehrsminister auf Bundesebene müssen jetzt im Interesse der Pendler aufgeholt werden. Mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll haben wir dabei einen starken Anwalt der niederösterreichischen Interessen. Ein typisches Beispiel für die Versäumnisse der SP-Verkehrspolitik ist der Ausbau der S 2 von Wien nach Laa an der Thaya. Es war SP-Minister Einem höchstpersönlich, der den Vertrag vor Jahren unterzeichnet hat und ihn einzulösen gehabt hätte. Wer also wie die Sozialisten im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen", stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Landauf, landab wird an der Verkehrsinfrastruktur in Niederösterreich gebaut, allein die SP-NÖ bekommt davon offenbar nichts mit. Ich erinnere dabei nur an den laufenden Ausbau der Westbahn, der Westautobahn, der Südautobahn, der B 301 oder B 304. Wieder einmal geht es der SPÖ nicht um Niederösterreich, sondern einzig und allein um parteipolitische Panikmache. Gerade Herr Jahrmann sollte mit Wortspenden in Sachen Verkehrspolitik vorsichtig sein. Denn die Bilder von der Eröffnung der Autobahnanschluss-Stelle Loosdorf sind noch in guter Erinnerung, wo er es sich nicht nehmen ließ, den Ausbau der NÖ Verkehrswege zu beklatschen und in der ersten Reihe stehend die Eröffnungsbänder zu durchschneiden, so Mikl-Leitner.

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