Hofbauer: 20 % weniger Verkehrsunfälle mit Kindern in NÖ

Konsequente Verkehrssicherheitsmaßnahmen werden fortgesetzt

St.Pölten (NÖI) - Die Maßnahmen Niederösterreichs für mehr Sicherheit unserer Kinder im Straßenverkehr greifen. Die Zahl der Unfälle mit Kindern im Alter bis zu 14 Jahren ist laut Unfallbilanz 2001 gesunken. Mussten vor vier Jahren noch 727 Kinderunfälle verzeichnet werden, ist die Zahl im Vorjahr auf 581 Unfälle zurückgegangen. Die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Sicherheitsmaßnahmen wie die Errichtung von Ampelanlagen und Fußgängerübergängen sowie bewusstseinsbildende Aktionen wie die Schutzengelaktion zeigen ihre positive Wirkung. Umso intensiver werden wir daher die Maßnahmen auch fortsetzen, erklärt der Verkehrssprecher der VP Niederösterreich LAbg. Johann Hofbauer. ****

Im Rahmen dieser Sicherheitsmaßnahmen konnten in ganz Niederösterreich in den vergangenen Jahren rund 1000 neuralgische Punkte entschärft werden. Dazu zählt neben der Errichtung von Ortsumfahrungen auch die Verbesserung von Ortsdurchfahrten, etwa durch die Errichtung von Gehsteigen, Ampelanlagen, Zebrastreifen, Fahrbahnteilern oder Schutzwegen. Die aktuellen Zahlen stellen der Verkehrspolitik Niederösterreichs ein gutes Zeugnis aus. Neben dem Rücklauf der Kinderunfälle ist auch ein Rückgang der Verkehrstoten auf unseren Straßen zu verzeichnen, unterstreicht Hofbauer.

Gezielte Aktionen zur Verkehrssicherheit und scharfe Kontrollen der Exekutive formen ein gut greifendes Zusammenspiel zur weiteren Verringerung von Unfallopfern. Diese Unfallstatistik ist aber nur ein Zwischenergebnis. Die Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Verbesserungen der Verkehrssicherheit bleibt daher ein wichtiges Ziel der VP Niederösterreich. Denn jedes Opfer auf unseren Straßen ist ein Opfer zu viel, betont Hofbauer.

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