Partik-Pable: "Falter": "Bedenkliche Entwicklung"

"Beamte gegen den Vorwurf, rassistisch zu agieren, schützen"

Wien, 2003-03-26 (fpd) - "Der reflexartige ‚Rassimusaufschrei‘ bei einer Festnahme eines Afrikaners wegen Verdachts auf Suchtgifthandel

Wien, 2003-03-26 (fpd) - "Der reflexartige ‚Rassimusaufschrei‘ bei einer Festnahme eines Afrikaners wegen Verdachts auf Suchtgifthandel führt dazu, daß die Polizei gegen den ausufernden Drogenhandel in Wien beinahe überhaupt nicht mehr einschreitet", stellte heute FPÖ-Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable fest. "Das ist eine äußerst bedenkliche Entwicklung, da sich laut letztem Suchtgiftbericht der Drogenhandel massiv ausgebreitet hat."****

Innenminister Strasser sei nun gefordert, seine Beamten trotzdem zu motivieren, das Drogendealen zu bekämpfen. Auch müßten die Beamten gegen den Vorwurf, "rassistisch zu agieren", geschützt werden, forderte Partik-Pable.

So habe etwa die Polizeiaktion "Spring" gezeigt, daß die Dealer besonders geschult und sich bei einer Festnahme sofort "auf Mißhandlung und auf den Rassismusvorwurf" berufen würden, so die FPÖ-Sicherheitssprecherin. (Schluß)

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