Firlinger: Start von Galileo wichtiges Signal für Verkehr und Wirtschaft

Hohe Chancen für österreichische Innovationsbetriebe

Wien, 2002-03-26 (fpd) - Als einen enorm wichtigen Schritt für eine innovative Verkehrs- und Wirtschaftspolitik des 21. Jahrhunderts bezeichnete der freiheitliche Verkehrssprecher Reinhard Firlinger die heute im EU-Verkehrsministerrat getroffene Entscheidung zum Start des Satellitennavigationssystems Galileo. ****

Mit Galileo würden nicht nur die technologischen Voraussetzungen für eine vom amerikanischen NAVSAT-System unabhängige Strategie zur Entwicklung intermodaler Verkehrsleitsysteme und zahlreicher verkehrstelematischer Anwendungen geschaffen, sondern auch wichtige Impulse für die österreichische Forschungs- und Entwicklungspolitik in Gang gesetzt. "Es liegt nun an den zahlreichen innovativen Betrieben Österreichs, ihr Potential mit aktiver Hilfestellung durch das BMVIT in das Projekt einzubringen, um langfristige und nachhaltige Wertschöpfungseffekte aus diesem Projekt zu realisieren", so Firlinger weiter.

Auch die österreichischen Zulieferungen am europäischen Raumfahrtprogramm der ESA, die in der Relation "zwar klein, aber fein" seien, würden von Galileo enorm profitieren, wenn man bedenke, daß immerhin 30 Satelliten in geostationäre Position gebracht würden. "Die heutige Freigabe dieses Projektes ist nicht nur aus gesamteuropäischer Sicht, sondern auch aus österreichischer Perspektive als zukunftsweisende Entscheidung zu bewerten", so Firlinger abschließend. (Schluß)

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