Mikl-Leitner: FP-NÖ stellt Parteiinteressen vor Arbeit für das Land

NÖ vor Verhältnissen wie innerhalb der FP-NÖ bewahren

St. Pölten (NÖI) - "Es ist eine Horrorvorstellung, hätte die FPÖ in Niederösterreich Verantwortung zu tragen. Permanente Jobwechsel, ein schwindelerregendes Personalkarussell und Partei-Schulden von 35 Mio. Schilling - dieser Zustand der Partei lässt tief blicken und würde für das Land nichts gutes bedeuten. Einzig und allein weil die niederösterreichische Bevölkerung für klare Verhältnisse und Verantwortung gesorgt hat, ist das Land so stabil und liegt so gut. Der Parteitags-Slogan "NÖ zuerst" aus dem Mund von Windholz und Co ist absolut unglaubwürdig und nicht ernst zu nehmen. Denn jemand, der ein Jahr vor der Landtagswahl den Wahlkampf eröffnet, obwohl noch gar kein Wahltermin fest steht, der denkt nur an sich und das eigene Parteiinteresse und mit keinem Deut an das Land und die Arbeit für das Land, stellt Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zum heutigen Landesparteitag der FP-NÖ klar. ****

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