Hochwasser bedingt Schäden an Donaukraftwerken

Hochwasserabfuhr ist nicht beeinträchtigt, keine Gefahr für Donauanrainer

Wien (OTS) - Das außergewöhnliche Hochwasser an der Donau führt zu Schäden an den Donaukraftwerken. Nachdem heute am Vormittag im Kraftwerk Freudenau eine Abdeckung des oberen Schleusenverschlusses beschädigt wurde, ist im Laufe des Nachmittags eine der Schiffahrt dienende Leitmauer im Kraftwerk Wallsee-Mitterkirchen unterspült worden. In beiden Fällen kam und kommt es zu keiner Gefährdung von Menschen.

Im Kraftwerk Wallsee-Mitterkirchen haben die Wassermengen der hochwasserführenden Donau die obere Leitmauer unterspült, sodaß es zu Verformungen gekommen ist. Dieser Bauwerksteil dient ausschließlich dazu, die Schiffahrt von der Wehranlage zu trennen. Da wegen der Hochwassersituation die Schiffahrt zur Zeit eingestellt ist, kommt es zu keiner Gefährdung oder Beeinträchtigung, das Hochwasser kann wie vorgesehen abfließen."Der in Wallsee vom Hochwasser verursachte Schaden führt zu keiner Beeinträchtigung der Sicherheit der Anrainer an der Donau", versichert der Vorstand der Verbund- Austrian Hydro Power AG (AHP), Magister Michael Amerer: "der Abfluß des Hochwassers erfolgt ordnungsgemäß nach den Bescheiden der Wasserrechtsbehörde."

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