ARBÖ: Wetterkapriolen - Sehen und gesehen werden

Wien (ARBÖ) - Schlechtes Wetter, sei es nun Regen, Schnee oder Nebel, bringt unweigerlich auch schlechte Sichtverhältnisse mit sich. Dass dies im Straßenverkehr der Sicherheit nicht dienlich ist, liegt auf der Hand. Der ARBÖ erinnert angesichts der vorherrschenden Wettersituation daran, dass auf eine ausreichende Beleuchtung des Fahrzeugs und genügend Sicherheitsabstand im eigenen Interesse zu achten ist.

Die Beleuchtung des eigenen Fahrzeugs, um von anderen gut und vor allem rechtzeitig wahrgenommen zu werden, ist aber nur der eine Teil. Die Strahlkraft der Scheinwerfer zur Beleuchtung der Fahrbahn ist natürlich ebenso wichtig. Nur wer ausreichende Sicht auf den Reaktionsweg hat, verzichtet auf tollkühnes Auffahren, um eine Orientierung an den Rücklichtern des voranfahrenden Fahrzeugs zu erlangen. Gerade auf Autobahnen ist dies für den Sicherheitsabstand unabdinglich, so der ARBÖ.

Bei starkem Regen das Tempo verringern - eine Selbstverständlichkeit im sicherheitsbezogenen Denken, die aber nicht immer praktiziert wird. Die ARBÖ-Techniker erinnern deshalb nochmals an die Gefahr des Aquaplanings, die derzeit drastisch erhöht ist. (Siehe dazu www.arboe.at).

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