Gaugg: Schutz der bäuerlichen Strukturen wichtig

Grüner Entschließungsantrag absolut entbehrlich

Wien, 2002-03-22 (fpd) - Als gelebte "Scharlatanerie" bezeichnete der freiheitliche Sozialsprecher Reinhart Gaugg den Entschließungsantrag der Grünen betreffend einer Änderung der Pflichtversicherung und des Bewertungsgesetzes für bäuerliche Nebentätigkeiten und Direktvermarktung in der gestrigen Parlamentsdebatte. "Hier wollen sich die Grünen einmal mehr als die großen Retter der Bauern aufspielen. Diese Partei ist aber nicht unbeteiligt daran, daß die Kosten immer größer werden", sagte Gaugg. *****

Die österreichischen Bauern befänden sich in einer schwierigen Situation. "Aber durch eine Erhöhung des Einheitswertes, wie es der Antrag vorsieht, würde es lediglich Verschlechterungen für die österreichischen Bauern geben", erläuterte der freiheitliche Mandatar. "Stärkung der Selbstverwaltung, Schutz der kleinen und mittleren Höfe - dafür stehen die Freiheitlichen", so Gaugg. Schaffung marktgerechter Preise sowie Kampf dem Lohndumping hätten oberste Priorität." (Schluß)

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