Die Oberösterreicher geben am meisten für Wohnungsversicherungen aus

Wien (OTS) - Rund EUR 573,- investieren die ÖsterreicherInnen laut der jüngsten Verbraucherstudie der Statistik Austria pro Monat in Wohnen, Beheizung und Beleuchtung. Das sind 23,5% der gesamten monatlichen Haushaltsausgaben. Die reinen Mietkosten schlagen sich dabei durchschnittlich mit EUR 295,- zu Buche. Vergleichsweise gering sind hingegen die monatlichen Ausgaben für Wohnungs - und Eigenheimversicherungen. Lediglich EUR 21,80 also rund 1% der gesamten Haushaltsaufwendungen, geben Herr und Frau Österreicher dafür durchschnittlich pro Monat aus.

Spitzenreiter bei den Ausgaben für Wohnungs- und Eigenheimversicherung sind die Oberösterreicher. Sie geben monatlich rund EUR 29,80 für Versicherungen im Wohnbereich aus. Knapp dahinter schließen schon Vorarlberg mit EUR 27,62 bzw. Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark mit je EUR 26,89 an. Im Mittelfeld befindet sich Kärnten mit monatlichen Aufwendungen von EUR 21,80 -dicht gefolgt von Salzburg mit EUR 21,08. Die Schlusslichter bilden die Bundesländer Tirol mit monatlich EUR 13,81 und Wien mit EUR 11,63.

Innovatives Allrisk Produkt von UNIQA

UNIQA ( http://www.uniqa.at ) - mit 370.000 versicherten österreichischen Haushalten einer der führenden Anbieter im Bereich Wohnungs- und Eigenheimversicherung - bietet als einziges Versicherungsunternehmen in Österreich eine spezielle Form der Wohnungskomplettversicherung an. Die sogenannte Allrisk Versicherung deckt bis auf einige festgelegte Ausnahmen alle Risiken im privaten Wohnbereich ab. Egal ob es sich dabei um ein Brandloch im Teppich handelt oder den zerbrochenen Luster, den der Junior mit dem Tennisschläger von der Decke geholt hat. Nur wenige bestimmte Ereignisse wie etwa Kriegsfolgeschäden oder Schädlingsbefall sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.

"Das Thema Sicherheit gewinnt auch im Bereich Wohnungs- und Eigenheimversicherung immer mehr an Bedeutung. Die Menschen haben das Bedürfnis nach umfassender Absicherung. Trotz steigendem Sicherheitsbewusstsein verzichten aber 95% der Versicherungsnehmer auf Präventivmaßnahmen, wie etwa den Einbau einer Sicherheitstür oder einer Alarmanlage. Dabei würden derartige vorbeugende Maßnahmen neben dem Plus an Sicherheit auch eine Prämienreduktion mit sich bringen", betont Dr. Johannes Hajek, zuständiger Vorstand der UNIQA Sachversicherung AG.

Quelle: Studie zu den Verbrauchsausgaben 1999/2000 der
Satistik Austria

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( http://www.auer.at ) unter der Telefonnummer (+43 1) 53 75 44 in verschiedenen Formaten jederzeit gratis abrufbar ist

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