ÖAMTC: Dauereinsatz für die "Christophorus"-Hubschrauber in Tirol

Junges Mädchen bei Schwimmtraining beinahe ertrunken

Wien (ÖAMTC-Presse) - Bub bei Schirennen gestürzt - innere Verletzungen Eiskletterer geborgen
Zahlreiche Einsätze nach Schiunfällen

Im Dauereinsatz waren die "Christophorus"-
Notarzthubschrauber des ÖAMTC am Samstag in Tirol. Zahlreiche Einsätze hatten die Retter aus der Luft nach Pistenunfällen zu fliegen.

Besonders dramatisch und lebensrettend war aber der Bergungsflug einer jungen Seefeldnerin. Das 12-jährige Mädchen war am Abend bei einem Schwimmtraining beinahe ertrunken. Nach Stabilisation durch den Notarzt wurde die Patientin unter künstlicher Beatmung in einem Nachtflug von "Christophorus 1" in die Innsbrucker Universitätsklinik geflogen.

"Christophorus 5" wurde in das Oberinntal gerufen. Im Gebiet von Ried war eine Gruppe von Eiskletterern in über 2.000 Meter Höhe in Not geraten. Der 33- jährige Stefan F. aus Niederösterreich wurde von einem etwa zehn Zentimeter dicken Eisklumpen getroffen. Dieser hatte sich ca. 40 Meter oberhalb des Kletterers gelöst und durchstieß wie ein Geschoss den Helm. Der Verunglückte wurde mit Kopfverletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach Zams gebracht.

In Osttirol wurde ein 12-jähriger Bub von "Christophorus 7" geborgen.
Er war bei einem Jugendschirennen gestürzt und hatte sich innere Verletzungen zugezogen. Nach erster Versorgung wurde der junge Rennläufer in das Krankenhaus nach Lienz geflogen.

Der ÖAMTC betreibt die Notarzthubschrauber in Kooperation mit dem Roten Kreuz und der Bergrettung.

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