Hofbauer: 12,7% weniger Verkehrstote auf Niederösterreichs Straßen

Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit greifen voll

St. Pölten (NÖI) - Die nun präsentierte Unfallstatistik aus dem Jahr 2001 beweist einmal mehr, dass die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und die bewusstseinsbildenden Maßnahmen voll greifen. Mit 261 Verkehrstoten auf Niederösterreichs Straßen waren im Vorjahr 38 Tote gegenüber dem Jahr 2000 zu verzeichnen. Trotz ständig steigendem Verkehrsaufkommen ist österreichweit mit 963 Toten die Statistik so niedrig wie vor 50 Jahren, stellt der Verkehrssprecher der VP NÖ Johann Hofbauer fest.****

In Niederösterreich wurde durch die Errichtung von Ortsumfahrungen, die Verbesserung von Ortsdurchfahrten und die Entschärfung von Kreuzungen durch Kreisverkehre wichtige Maßnahmen im Infrastrukturbereich gesetzt. Durch die Aktion Schutzengel, und viele andere bewusstseinsbildende Verkehrssicherheitsaktionen des Landes konnte auch die Bevölkerung für die Gefährlichkeit des Straßenverkehrs und die Notwendigkeit von mehr Aufmerksamkeit sensibilisiert werden, Hofbauer.

Einen großen Anteil an dem Rückgang von Verkehrsopfern hat auch die durch Innenminister Dr. Ernst Strasser in die Wege geleitete verstärkte Präsenz der Exekutive auf unseren Strassen. Durch das Zusammenspiel all dieser - so gut greifenden - Maßnahmen haben wir es geschafft, die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Wir werden diesen Weg fortsetzen, denn: "Jeder Tote auf unseren Straßen ist ein Toter zu viel", betonte Hofbauer.

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