Crossair weist Vorwürfe des CCP-Vorstandes zurück

Basel (OTS) - Wie der Vorstand des Crossair-Pilotenverbandes CCP
den Piloten der Crossair am Dienstag, 12. März 2002 mitteilt, hätten sich "das Management der Crossair und der Swissair-Pilotenverband Aeropers gestern auf einen neuen Vertrag geeinigt. Dies verstösst gegen die Bestimmungen des existierenden GAV. Damit werden wir gezwungen, dieses illegale Dokument zu akzeptieren und diesen neuen Vertrag zu
unterzeichnen".

Dies entspricht nicht den Tatsachen. Tatsache ist vielmehr, dass die Gespräche zum neuen GAV nach wie vor im Gange sind. Crossair ist bestrebt, gemeinsam mit CCP und Aeropers einen für alle Beteiligten tragfähigen und fairen Gesamtarbeitsvertrag zu erarbeiten. Dieses Ziel wurde auch weiter verfolgt, nachdem die Delegation des CCP am Sonntag, 11. März, die Verhandlungen mit Crossair und Aeropers verlassen - aber nach eigenen Worten nicht abgebrochen - hatte. Der CCP-Vorstand versicherte der Verhandlungsdelegation der Crossair bei seinem Rückzug, er werde sämtliche Vorschläge, die aus den weiteren Verhandlungen zwischen Crossair und Aeropers resultierten, sorgfältig prüfen und gegebenfalls auch unterschreiben. Ausserdem hielt der CCP-Vorstand gegenüber der Crossair-Verhandlungsdelegation fest, er habe "vollstes Vertrauen, dass das Management der Crossair in den Gesprächen mit Aeropers die Interessen der CCP auch in
unserer Abwesenheit wahren wird."

Die Crossair ist diesem Anliegen in den weiteren Verhandlungsrunden mit einem gegenüber dem bestehenden CCP-Gesamtarbeitsvertrag wesentlich verbesserten gemeinsamen GAV-Entwurf für alle SWISS-Piloten nachgekommen.

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