Kronberger: Swobodas Aussagen entbehrlich

Überzeugungsarbeit geht vor Polemik

Wien, 2002-03-12 -fpd- Als "ausgesprochen entbehrlich" bezeichnete der freiheitliche EU-Abgeordnete Hans Kronberger Swobodas Aussagen, mit denen er gegen die mengenmäßige Beschränkung der Transitfahrten (108-Prozent-Klausel) im EU-Parlament Stimmung macht. ****

"Dies ist ein Dolchstoß in den Rücken der engagierten Transitgegner, die ganz Österreich vor LKW-Transitlawinen schützen wollen. Swobodas Aktivitäten vor den heiklen Abstimmungen sind so nützlich wie ein Kropf beim Wassertrinken", meinte Kronberger.

Bei der letzten Abstimmung über den Beibehalt der 108-Prozent-Klausel im Parlament fehlten ca. 30 Stimmen für eine Mehrheit. Ebenso viele Sozialdemokraten stimmten damals gegen ihren eigenen Parteikollegen, Hannes Swoboda.

Kronberger: "Ich hätte mir erwartet, daß Kollege Swoboda die Zeit seit der letzten Abstimmung genutzt hätte, um seine Parteigenossen von der dramatischen Transitsituation in Österreich zu überzeugen, anstatt sich von vornherein gegen die österreichischen Interessen zu stellen." (Schluß)

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