Gleichenfeier Mc Beth 18.03.2002

Wien (OTS) - Lage

Das gemischte Baugebiet um die Lassallestraße wird als bedeutendstes innerstädtisches Entwicklungsgebiet im Übergangsbereich zwischen der historischen City und der modernen Donaucity angesehen. Entlang des Boulevard wechseln Büro-, Geschäfts- und Freizeitkomplexe in dynamischer Beziehung. Hier, inmitten der Adressen prominenter Anrainer, wie Bank Austria, IBM, Zürich Kosmos, OMV und SAP wird das nun größte österreichische Bürohaus, das "Mc Henry" errichtet.

Die optimale Erreichbarkeit des Hauses ergibt sich durch den unmittelbaren Anschluss an den öffentlichen Verkehr, mit dem Knoten Praterstern und der U-Bahnlinie U1 mit einer Station direkt vor dem "Mc Henry". Auch für den Individualverkehr ist das Objekt über die Donauuferautobahn, bzw. Handelskai und Lassallestraße gut erreichbar.

Diese vorteilhafte Erreichbarkeit, mit vielfältigem Freizeitangebot, professionellem Management und direkter Nachbarschaft zu den Naherholungsgebieten (Donauinsel, Prater) und der Innenstadt (Sichtverbindung zum Stephansdom), garantieren eine deutliche Belebung und Aufwertung der bestehenden Lage.

Geplant wird das "Mc Henry" von der Architektenplanungsgruppe Nordbahnhof Lassallestraße. Projektführend ist das Atelier Soyka / Silber / Soyka, die Ausführungsplanung erfolgt durch die Architekten Moser.

Investor

Eine Gruppe von privaten Investoren (Familie Rauch, Schmidt-Chiari, Lippert, Drexler, Gr. Goess, Gr. Trapp), die bereits bei dem gegenüberliegenden SAP-Gebäude maßgeblich mitgewirkt hat, developed mit internationalen Beratern und Know how dieses größte Bürohaus Österreichs.

Das Mc Henry

Das "intelligent building Mc Henry" wird auf dem 16.000m2 großen Grundstück mit insgesamt 78.000m2 Büroflächen auf neun Ebenen und in fünf Bauteilen errichtet. In der ein- und zweigeschossigen Tiefgarage befinden sich rd. 650 Stellplätze. Mit der Bezeichnung Mc Arthur, Mc Henry, Mc Beth, Mc Mahon und Kiranda für die einzelnen Bauteile wurden von den Investoren Namen gewählt die schon durch die Nennung auf die sprichwörtliche schottische Sparsamkeit hinweisen sollen.

Die Flachbauweise dieses intelligenten Bürogebäudes impliziert Effizienz und größtmögliche Flexibilität für die Raumaufteilung, Sonderwünsche und auch Zusatzeinrichtungen (wie z.B. Notstromaggregate) künftiger Nutzer, bietet attraktive Werbeflächen an den Fassaden und schlägt sich schließlich auch in günstigen Betriebskosten nieder.

Die Randverbauung mit bis zu 28m Höhe erhält an der Lassallestrasse die größte Structural-glazing-Fassade Europas.

Eine dem letzten Stand der Technik entsprechende Ausstattung der Büroflächen mit z.B. Doppelböden, abgehängten Metalldecken, EDV-Anschlüssen und Zutrittskontrollsystemen stellt eine flexible Raumeinteilung in Einzel- und / oder Großraumbüros sicher.

Diese Vorkehrungen ermöglichen auch hochinstallierte Büroflächen für IT-Firmen oder ähnliche Branchen mit hohen technischen Ansprüchen.

Sowohl Fancoil-Kühlung als auch Kühldecken und öffenbare Fenster mit Sonnenschutz garantieren ein individuelles und behagliches Raumklima an jedem Arbeitsplatz.

Die Erschließung mit regelmäßig angeordneten Stiegenhäusern und Aufzügen garantieren kurze Verbindungswege innerhalb des Objekts und ermöglichen eine Unterteilung einzelner Mietflächen hinab bis auf 600m2.

Die Besiedelung der beiden ersten Bauteile Mc Arthur und Mc Henry durch die Telekom AG erfolgte im Mai 2001.

Die Fertigstellung des nächsten Bauteiles Mc Beth ist für den April 2003, des ebenfalls im Bau befindlichen Mc Mahon, welcher ein Suitehotel der ACCOR-Gruppe beherbergt, für Juni 2002 vorgesehen.

Die Errichtung des letzten Bauteiles Kiranda wird im April 2002 in Angriff genommen und bis ca. September 2003 fertiggestellt.

Errichtung

Von den Investoren wurde mit der schlüsselfertigen Errichtung des "Mc Henry" die Projekta BauvorbereitungsgesmbH als Totalunternehmer beauftragt.

Die Projekta BauvorbereitungsgesmbH besteht seit 1978 und wurde mit dem Ziel gegründet, einen Teil der Nordbahnhofgründe - den Randstreifen an der Lassallestraße - einer Verwertung zuzuführen. Die Projekta ist eine gemeinsame Gesellschaft der B.A.I. Bauträger Austria Immobilien GmbH und Strabag AG im Verhältnis 50 : 50.

Von der Projekta wurde in den Jahren 1989-1991 das Bürohaus für IBM errichtet, von 1990-1993 das Verwaltungszentrum der Bank Austria und von 1991-1993 das von der OMV genutzte Hochhaus, welches sich im Eigentum der Bank Austria befindet.

Insgesamt wurden in dieser ersten Etappe ca. 120.000 m2 Büronutzflächen mit allen Folgeeinrichtungen wie Großküche, Schulungszentrum und ca. 3.500 zeitgemäße Arbeitsplätze geschaffen.

In weiterer Folge wurden das Zürich-Kosmos - Gebäude (Fertigstellung 1997 ) und das Multifunktionale Zentrum mit einem IBIS-Hotel, der UCI-Kinowelt mit 9 Sälen, sowie Büro- und Gastronomieflächen ( Fertigstellung 1999 ) errichtet. Direkt gegenüber von "Mc Henry" ( Fertigstellung der 1. Etappe Mai 2001 ) befindet sich das im August 2000 fertiggestellte SAP-Gebäude.

Die Generalunternehmerarbeiten für den Bauteil Mc Beth erfolgen durch die Arge FG20, einer Arbeitsgemeinschaft der Firmen Östu Stettin - Strabag, die den gesamten Rohbau mit 2 Tief- und 9 Obergeschoßen in einer Rekordbauzeit von 10 Monaten errichtet hat.

Verwertung

Sowohl für die beiden ersten Bauteile Mc Arthur u. Mc Henry als auch für den nun im Rohbau fertiggestellten Bauteil Mc Beth konnte die Telekom Austria AG als Generalmieter gewonnen werden. Die Telekom Austria beabsichtigt auf dieser Liegenschaft das zentrale Headquarter mit Mehrzwecksaal, Konferenzbereich und weiteren ergänzenden Einrichtungen wie Cafeteria und Betriebsküche zu errichten.

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Die Alleinvermittlung der weiteren Büroflächen im "Mc Henry" erfolgt durch

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