"EIN JAHR GROSSER UMSETZUNGEN" Kulturbericht 2000 liegt vor

Wien (PK) - "Das Jahr 2000 war im Bereich der Bundesmuseen und anderer Institutionen, die sich mit dem Erhalt des kulturellen
Erbes Österreichs beschäftigen, ein Jahr großer Umsetzungen", hält Bundesministerin Elisabeth Gehrer in ihrer Einleitung zum Kulturbericht 2000 fest (III-133 d.B.), dabei auf die im Bundesmuseengesetz 1998 beschlossene Überleitung der österreichischen Bundesmuseen in vollrechtsfähige wissenschaftliche Anstalten, die Novellierung des Denkmalschutzgesetzes und auf den fristgerechten Abschluss der Arbeiten am Museumsquartier verweisend. Wie gewohnt gliedert sich der Bericht dabei in die Abschnitte "Bundesmuseen", "Österreichische Nationalbibliothek", "Volkskultur", "Phonothek", "Hofmusikkapelle" und "Denkmalschutz".

BESUCHERZAHLEN

Im Jahr 2000 besuchten insgesamt 2,699.332 Personen die österreichischen Bundesmuseen (gegenüber 2,642.046 Personen im Jahr zuvor), was einer Steigerung von zwei Prozent entspricht. Besonders bedeutsam waren dabei die Besucherzuwächse im
Technischen Museum (+41 Prozent), in der Österreichischen Galerie (+24 Prozent) und im Volkskundemuseum (+22 Prozent), während es
nur in der Albertina - und hier bedingt durch teilweise Schließungen während der Umbauarbeiten - zu einem nennenswerten Besucherrückgang kam. Die Ausgaben der Bundesmuseen beliefen sich im Jahr 2000 auf 899,3 Mill. S (65,4 Mill. Euro) gegenüber 715,7 Mill. S im Jahr zuvor. Gestiegen sind allerdings auch die
Einnahmen auf nunmehr 233,4 Mill. S gegenüber 113,3 Mill. S im
Jahr zuvor.

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